Eine Lektion im Sich-Ausfüllen (den eigenen Raum einnehmen)

- zuletzt geändert am 7.Juli 2017

2015: Zwei Welten. Loslösung vom archontischen Anteil, ein kindlicher Fehler, die Folgen und die Lösung.

Aufnahme eins Rehs auf unserem Grundstück mit Wildkamrea Nr. 1

Foto: Wildkamera 1

Der Sturm war heftig und auch im Garten haben wir heute einiges repariert – na ja, anfangs versuchte ich vielmehr, im gefühlten 180-Grad-Graupelschauer gerade zu stehen, auch wenn es gestern der deutlich heftigere Tag war. Alles in allem sind die Schäden gering. Ein kleiner Blechschuppen, der halb in der Birke hing und ein Tor, das mehr lag als stand – nach 1h Arbeit hatte alles wieder den Riddick-Status: „sieht okay aus“. Sieht nach mehr Strukturarbeiten dieses Jahr aus, als sie vom Kopf her geplant waren. So zeigt uns Gaja, welchen Sinn diese Planungen haben und ermuntert uns beweglich zu bleiben, sich auf das Gefühl zu verlassen. Denn in beiden Fällen  – Schuppen und Tor – wurde mein Blick im Laufe des Jahres schon auf die Schwachstellen gelenkt. Nur war ich dem nicht gefolgt. Immerhin: Die DÖRR-Wildkameras machen ziemlich gute Aufnahmen, auch bei Nacht.

Nach einem energetisch wunderbaren Start ins neue Jahr scheinen wir in eine Art Dauertornado einzutauchen – zumindest was die Tagesenergie betrifft. Das zeigt sich momentan besonders beim Wetter. Es zeigt sich allgemein wie schon die letzten Jahre verstärkt geopolitisch und auch in  Bereichen wie Finanzen und „Gesundheitspolitik“ kann man es beobachten. Es geht also mit nochmals gesteigerter Qualität dort weiter, wo es 2014 aufhörte. Wobei diese Abgrenzungen eh nur Illusion sind und alles fließend ist – wenn auch in gerade wieder sehr intensiv spürbaren Wellen.

2015 – zwei Welten und die Grauzone schwindet  – wie geht es weiter? Wie ich in einem neulichen Newsletter auf quant vital schrieb, stellt sich verstärkt die Frage, wie die beiden Welten, die immer offensichtlicher nun „nebenher“ existieren, künftig fortbestehen und welche Auswirkungen das für einen selbst hat – in der einen Welt, für die man sich entscheidet: Neu-Gaja oder Nieder-Erde. Beides hängt von der individuellen Wahl ab und doch stellen sich Fragen bezüglich der Umwelt, der Mitmenschen, im Job und so weiter.

Doch um Antworten zu erhalten, mit ihnen arbeiten zu können, ja schon für das Fragenstellen  braucht man die innere Souveränität. In einem Beitrag über das archontische Wesen (Archonten, Flieger) und Bewusstsein berichtete ich über deren Einfluss und nun gelang es mir, diesen Fremdanteil in mir – mit lichtvoller Hilfe – „dingfest zu machen“ und zurück zu seinem dunklen Kollektiv zu schicken.

Frei-Sein führt zu Fülle und Glück

Frei-Sein führt zu Fülle und Glück

Das Aufspüren des in mir verankerten Fremdbewusstseins bzw. seines Restes gelang mir über einen Traum, nachdem ich unsere spezielle Raumharmonisierung ANGEL DELTA ins Schlafzimmer stellte. Der Fremdanteil offenbarte sich mir als ein das Licht und die Freiheit verweigerndes Bewusstsein in Form meines Selbstes als Protagonist in einer Art Spiegelwelt, welches sich nicht nur meiner Transformation auf unfassbar kreative und fiese Weise entgegenstellte, sondern sich selbst und damit – so glaubte es –  auch mich eher umbringen als sich mit mir in die Transformation begeben würde. So geriet ich Anfang der Woche in übergroße Freude, als ich den Ablösungsprozess einleitete und ihn vollends erlebte – mit Anjas Unterstützung und direkter Hilfe von oben. Daaaanke.

Dabei machte ich in meiner neuen Freiheit gleich einen wahrhaft kindlichen Fehler. So sehr wie schon im Dezember in weltliche Aufgaben und Planungen eingebettet vergaß ich, den neuen, noch leeren Platz in mir gleich mit meiner Herzkraft und Vision vom Leben vollends auszufüllen. So schleppte ich ein Vakuum mit noch nicht neuer Energie in mir herum, dass gleich zu wirken begann. Es wich über Nacht die Freude und ich taumelte unsicher durch den Tag, mit einem Gefühl von Unsicherheit und Frust darüber, was nun schief gelaufen war. Erst dachte ich, es sei eine Nachwirkung der wohl doch anstrengenden Ablösung. Körperlich zeigte sich dieser energetische Spagat unter anderem durch Schlafprobleme, Müdigkeit, Verlust der Freude und „Matsch im Hirn“. Es war nicht annähernd so schlimm wie Anfang 2013, doch gefühlt relativ elend. Immerhin konnte ich halbwegs weiter arbeiten und wurde auch nicht „richtig krank“.

Es half bei den Schlafproblemen scheinbar kein einziges unserer wunderbaren Hilfsmittel  – ob organisch oder feinstofflich, also musste die Lösung in mir selbst sein! Ende der Woche kam ich endlich auch darauf:

Die Raumharmonisierung INDARA schützt nicht nur vor Disharmonien, ist auch sehr dekorativ.

Raumharmonisierung INDARA

Ich setzte mich in unseren Lichtplatz, genau zwischen die Naturschallwandler und neben INDARA und fragte: Was habe ich getan oder unterlassen, dass ich mich so fühle? Anja und ich gemeinsam da, denn auch sie bekam nach ihrem Ablösungsprozess so ihre Probleme, wenn auch nicht so deutlich spürbar wie ich. Die Antwort kam für mich jedenfalls überraschend kurze Zeit später, und zwar nach einem (wohl gelenkten) Mausklick zum Video „Tagesenergie 67“ mit Jo und Alexander. Dann klingelte es fast in meinen Ohren, als die Stelle mit dem Sich-Ausfüllen oder „den eigenen Raum einnehmen“ kam und mir war alles sofort klar. Dabei war ausgerechnet ich von uns beiden stets derjenige Teil, der diesen Punkt ganz weit nach vor stellte. Anja musste genau wie ich ziemlich überrascht gucken. Dann ging alles sehr schnell.

Das zeigt mir wieder einmal, welche Art Fehler ich besser nicht mehr mache. Je weiter man „aufsteigt“ oder man in Resonanzen mit höherer Schwingung bewusst geht, desto mehr Verantwortung übernimmt man für sich selbst. Nur so ergibt das Spiel der Schöpfung für mich auch Sinn. Das verneint nicht die Option auf eigene Irrtümer, zu denen die Archonten selbst als Wesen schließlich auch zählen. Mit diesen Wesen – weit mächtiger als „Dämonen“ – hatte ich so manchen Ritt und nun heißt es: wachsam sein, sich ausfüllen, wachsam sein… Denn eins ist gewiss: So einfach geben die nicht auf. Doch ich bin so bereit wie noch nie.

Die Lösung lag also auch in der klaren Erkennung des Problems selbst. Fülle ich mich selbst mit mir ganz aus, kann nichts eindringen, das mich fremdbestimmen kann. Da ist schöpferische Kraft. (Diese Erkenntnis sollte jeder Transhumanist einmal tief einatmen, dessen „verbesserte Menschheit“ àla Cyberzombies und Borg letztlich ja nur von der Natur, von Gott! kopieren und schon Bekanntes kombinieren, aber nichts Neues erschaffen und wahrhaftig nichts kapieren kann.)

Nun bin ich gefühlt wieder in der Freude des 1. Januar angekommen – in Dankbarkeit und großer Freude auf diese neue Welt, die wir gemeinsam erschaffen, die quasi in der alten Welt entsteht. Oder es entsteht in der „aufsteigenden“ Welt ein Hologramm „Nieder-Erde“ – das ist wohl eine Frage der Perspektive. Jeder Gedanke zeigt nun immer schneller reale Wirkung und bin ich Schüler, mache hier da noch „Fehler“. Die Gewissheit, dass ich diese ebenfalls schneller als früher erkenne und umgesetzte Erkenntnis ebenso schnell meine gesamte Welt verändert – wie bei Erlebnissen mit der Quantenheilung – beruhigt mich. Der Weg ist wahrlich das Ziel.

Links:
2015 – zwei Welten: Wie geht es weiter?“ im quant vital Newsletter-Archiv
Mein Seelenquell
(MSQ) Infoseite (mehr folgt noch, ich arbeite daran)
MSQ INDARA für die Raumharmonisierung | MSQ ANGEL DELTA testen wir seit Monaten und immer noch folgen neue Erkenntnisse, vor allem in Kombination mit anderen Produkten. Kommt erst in den Shop, wenn wir 100%ig sicher in allen Aspekten sind und klare Empfehlungen für die Anwendung geben können.
Beitrag über Archonten hier im Blog
Tagesenergie 67 auf Youtube

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  1. […] Fremdbewusstsein, Archonten Den eigenen Raum einnehmen Templerbrief […]

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