2017 go on… mit Erdung und in Urvertrauen

- zuletzt geändert am 27.April 2017

Da bin ich wieder. Der Frühling ist da, bei schönstem Frühlingswetter waren wir im Garten und der Kontakt zur Erde ist nun vollständig reaktiviert.

Der wochenlange Rückzug vom Karussell der Welt tat unglaublich gut. Am Anfang war die Leere, heißt es im Schöpfungsbericht. Was da nicht steht und was mir Anfang Januar quasi mit einem kräftigen Tritt treppabwärts in Erinnerung gebracht wurde, ist der simple Fakt, dass ich ab und zu den Rückzug in diese Leere brauche. Durch Planung, Realisierung und Gewohnheit entstandene Muster verblassen, das gewährt Einblicke in eine heilsame Dunkelheit. Über diesen „Dunkel-Retreat“ wird ja praktisch jeden Winter viel geschrieben, und das hat seine Berechtigung.

2016 nahm ich mir zum Rückzug sehr wenig Zeit, und klasse Ausreden finden sich, wie Shop und Reaktion für quant vital, Garten und Baumschule, Gewächshaus, die spontane und teils chaotische Umzugsvorbereitung und -durchführung, Befriedungen, dann wieder Garten, und ich verpasste zu erfühlen, was ebenfalls meine Aufmerksamkeit brauchte. Da war das Familiensystem, die energetische Situation hier vor Ort, und bevor wir nach dem Einzug hier überhaupt begannen richtig anzukommen, steckten wir mittendrin. Wäre Geistheilung etwas, wofür man hier seinen Lebensunterhalt verdienen könnte, okay. Doch das ist Brandenburg, hier gibt es trotz des großen Bedarfs wohl mehr Wölfe als Geistheiler

Geistheilung… eine Geschichte voller Missverständnisse. Meist sind es schon kleinere und einfache Belange, und ist es erkannt, kann es in Minuten vorbei sein. Die Vorbereitungen und Nachfolgearbeiten können vergleichsweise weit mehr Zeit in Anspruch nehmen, wie es mit anderen Berufungen auch ist. Doch bisweilen kann ein Geistheilungsprojekt sehr intensiv und sogar gefährlich werden, und es ist durchweg anstrengend, warum ich mich bisweilen kaum zu fragen traue: Braucht uns wer? Denn dann kann ich die nächsten Wochen und Monate eigentlich aus dem Kalender streichen.
Das Projekt hier im Winter war für uns in gewisser Weise qualitativ vergleichbar mit dem im Winter 12/13, die „karmische Packung“ war allerdings kleiner. Die Themen waren klarer, wenn auch teils wieder sehr  vermischt und trickreich versteckt, mit Fallen, Sackgassen und falschen Signaturen. Über allem lag wieder so eine „dunkle Wolke“ – Anja und ich nennen es „dunkle Wellen“. Die Auswirkungen zeigten sich final zum Glück auf weltlicher Ebene, auch dieses Mal waren Beschützer da (daaanke!!).

Foto: Anja

Was mich angeht, war Schmerz in der finalen Lernaufgabe in dieser Etappe der alternative Weg zur Erkenntnis, da es an Weisheit fehlte. Hätte ich den vorbereitenden Worten, die mir bereits im August 2016 angetragen wurden, besser gelauscht, wäre es es anders gekommen. Doch da hing ich noch im Hamsterrad selbst gewählten Tuns und nicht bemerkend, was auf mich zu kam. Nach Weihnachten kam dann die Notbremse, da ich keinen Blick mehr für das Wesentliche hatte.

Urvertrauen und Kontakt zur Erde waren vorher wie nachher mein Kompass und Anker. Inmitten der Krise verlor ich aber scheinbar beides. Doch die Hilfe und Unterstützung war immer da. An den guten Tagen war das Aufladen dadurch wieder einfach, und schnell genügte beim Kontaktaufnehmen mit Mutter Erde die gefühlte Freude, den letzten Ansturm aus dem Dunkel in einem besseren Licht erscheinen zu lassen. Dabei war das Dunkel nur teilweise im eigenen Anteil zu suchen. Weitere Quellen waren kosmische Einflüsse, Familiensystem, verstimmte Naturwesen plus entsprechend disharmonische Wasserader (da half dann ein speziell ausgerichteter Himmelsfreund, da die Ader zu tief für die kleine Devara hier liegt), emotionale Muster in der Nachbarschaft, Hilfe suchende Verstorbenseelen und nicht zuletzt Lichtmangel durch/und Wettermanipulation – ein Mix, den ich so nicht bestellen würde. Örgl.

Über die fraglichen Wochen bloggte ich nicht dazu. Zu unklar war der Anlass, zu schwer war eine brauchbare Frage zu formulieren, deren Antwort auf die Untiefen des Wesentlichen zu führen schien. Es war mir trotz meiner Erfahrung alles auch zu wenig kausal, zu wenig linear und teils auch zu „persönlich“. Was für solche Prozesse ja eigentlich typisch ist, und sprechen konnte ich darüber, was auch half. Überraschend war in der Endphase, dass ein Tabu brechendes Feuerritual und klare „Abgrenzungspolitik“ für mich die Lösung und Heilung brachte und keineswegs das Befolgen von Ratschlägen. In den letzten Jahren hat der Tabubrecher in mir mich oft aus scheinbar unlösbaren Situationen gerettet, und mehr und mehr gelingt mir dies, auch ohne weitere Verletzungen zu verursachen, so klein diese auch sein mögen.

Fasan beim Balzen, Glindow, Oase Goldammer

Dieses Jahr sammeln wir ganz spezielle Ostereier… Scherz. Ein Prachtkerl von Fasan beim Balzen. Foto: Dörte. Hammer.

Erdung – Eckpfeiler des Heil-Seins und Quelle der Fülle. Die habe ich wieder und rückblickend erscheinen wir manche Situationen als unnötig schwer, genau wie im Frühling 2013. Hinterher weiß man es eben immer besser und der Turm der Erinnerung lässt jedes Leid verblassen. Ich kann es aber auch so sehen, dass diese Erlebnisse ohne eine meiner wichtigsten Kraftquellen mich wieder eine Verwundbarkeit und Unsicherheit empfinden ließ, die ich fast vergessen hatte. Nun kann ich wieder nachempfinden, wie so viele Menschen sich in dieser turbulenten Zeit fühlen müssen. Das macht die MSQ-Produkte in meinen Augen umso wertvoller und meinen Job als Boten umso freudevoller.
Das gilt besonders für die Erdheilungsprodukte; der Krieg gegen die Erde tobt heftiger als je zuvor. Und mehr Menschen als je zuvor erkennen dies und suchen Wege der Heilung, für sich und den Planeten.

Heilung geschieht sehr schnell, ist die eigentliche Ursache behoben. Bei der Heilung geht es um den Weg, vom Zustand der Disharmonie in jenen der  Harmonie zu wechseln. Heil-Sein ist der Zustand des Harmonie. Unlösbare Widersprüche, die einem die Welt regelrecht aufdrängt, machen unweigerlich krank, solange man sie und ihre Bedingungen annimmt.
Eine Möglichkeit dies zu vermeiden, ist die Verweigerung beziehungsweise das Ablegen der Identifikation. Beispiel: Die Bundesregierung gab 2016 mehr für Rüstung aus als zuvor. Doch nicht „wir“ wollen da Krieg, diese Gebietsverwaltung „Bundesregierung“ tut es ja im Auftrag anderer.
Oder ich erkenne, welcher Betrug hierzulande mit den Bundespersonalausweisen läuft und versuche erst einmal zwanghaft, rechtlich einen anderen Weg zu gehen. Das geschieht, da im Konflikt und in der Ablehnung gebunden, nicht im inneren Frieden. Konsequenz wird wahrscheinlich sein, Freundschaften und Partnerschaft sehr zu belasten, Stress mit Behörden zu haben, Geldprobleme zu bekommen oder gar einer derer zu werden, die sich mit schönen Worten innerlich heimlich über jene Menschen“im System“ stellen, die sog. „Hochverräter“. Doch das größte Problem ist die permanente innere Verspannung, denn die ist ein wirksamer „Aufstiegsverhinderer“. Nach jahrelangem Ringen mit diesem Thema ist es für mich in der Summe ein zu hoher Preis dafür, eine künstliche Identifikation lediglich mit einer anderen zu tauschen.
Meine innere und dabei energetisch sehr wirksame Lösung ist das Aberkennen jeglicher Identifikation mit einem rechtlichen Subjekt, sei es Person oder Dokumente über solche (wie ein Ausweis). Wer ich bin und warum ich (hier) bin, darüber kann ich selbst ja nur zum Teil Auskunft geben. Mit dieser inneren Haltung kann ich recht entspannt das Spiel mit spielen und dabei brauchbare Lösungen entdecken oder kreieren.

Abstrakt ist das auf eigentlich jede Lebenssituation anwendbar. In den letzten Monaten habe das wohl komplett verstanden und und es ist sehr befreiend. Wer immer meint, er hat das Recht auf etwas von mir, muss sich einfach nur fragen, warum das so sein soll und dabei auf die Vorgaben und Konventionen gänzlich verzichten, die andere geschaffen haben.

Okay, soweit das Resümee der letzten Wochen und Monate.

Danke für eure Aufmerksamkeit und genießt den Frühling
Euer Christian

 

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