Anleitung zum Energieaufladen: DAS ORCHIDIUM

- zuletzt geändert am 3.Mai 2016

Diese einfache Übung zum Energieaufladen hilft, Energiekörper und physischen Körper mit einer kräftigen Dosis spirituellen Lichts und lebensfördernder Energie (Lebensenergie, Chi, Prana, Orgone, Ätherenergie) zu versorgen – das Orchidium.

Entnommen von
„Das Orchidium Eine Botschaft der Hathoren vom 1. August 2013 gechannelt von Tom Kenyon“
auf amraverlag.de/blog.php/hathoren-news/das-orchidium/.
Aus dem Amerikanischen von Thomas Görden. Copyright der Übersetzung: AMRA Verlag, Hanau, Germany

„… DAS ORCHIDIUM

Illustration, Orchidee (Foto: Anja Gerber)

Orchidee (Foto: Anja Gerber, aufgenommen in den Gärten der Welt, Berlin- Marzahn, Frühjahr 2013)

Wir beschreiben euch nun eine Methode, wie ihr euch mit Licht und lebensfördernder Energie versorgen könnt. Wir stellen euch diese Methode zu diesem Zeitpunkt vor, weil ihr viel seelische Stärke und persönliche Energie brauchen werdet, um euch durch diesen Chaotischen Knoten und die, die auf ihn noch folgen werden, hindurchzuarbeiten. Wir nennen diese Methode »Das Orchidium«.
Es handelt sich um eine sehr einfache Methode, bei der eine biologische Metapher und ein Bild genutzt werden. Das größte Hindernis und die größte Schwierigkeit bei der Arbeit mit dem Orchidium ist die Einfachheit dieser Methode. Die Menschen neigen bei dieser Art von spiritueller Arbeit dazu, die Dinge komplizierter zu machen, als sie sein müssen.
Im Kern ermöglicht das Orchidium es euch, euer KA (euren Energiekörper) und ebenso auch euren physischen Körper mit einer kräftigen Dosis spirituellen Lichts und lebensfördernder Energie zu versorgen – mit dem also, was die Yogis Prana und die Daoisten/Taoisten Chi nennen.

Stellt euch bei dieser Methode vor, dass es in eurem Bauchnabel eine orchideenartige Blume gibt. Die zentrale Wurzel dieser imaginären Blume ist hohl und an einem Punkt vor eurer Wirbelsäule verankert, genau auf Höhe eures Nabels. Die Daoisten/Taoisten kennen diese Stelle im Körper als Ming-Men (Ming-Ma) oder Sitz des Lebens.
Achtung: Während die meisten Daoisten/Taoisten den Ausdruck Ming-Men verwenden und sagen, dass es einen Bereich gibt, der dem Nabel mehr oder weniger gegenüberliegt, unter der Haut die Wirbelsäule abwärts, verwenden die Hathoren den Begriff, um einen größeren Bereich abzudecken. Für den Zweck des Orchidiums stellt euch das Ming-Men (Ming-Ma) als den Bereich eurer Wirbelsäule vor, der eurem Nabel gegenüberliegt. Aus diesem Bereich eurer Wirbelsäule wird vom Sitz des Lebens aus feinstoffliche Energie in euren Energiekörper und zu den Organen eures physischen Körpers geleitet. Diese Form feinstofflicher Energie ist Lebensenergie und besitzt eine intensiv nährende und verjüngende Wirkung.
Benutzt für das Orchidium die bildliche Vorstellung, dass das Stamen der Blüte aus eurem Bauchnabel ragt. (Hinweis: Das Stamen oder Staubblatt ist das Pollen erzeugende Organ einer Blume. Es besteht aus einem Filament genannten Stiel und der Anthere, in der der Pollen erzeugt wird.) Wenn ihr euch euer imaginäres Orchidium erschafft, stellt euch vor, dass das Stamen aus der Mitte der Blüte ragt. An anderer Stelle in diesem Text findet ihr ein Foto einer Blüte, das ihr als Beispiel benutzen könnt.
Das Orchidium zieht spirituelles Licht und feinstoffliche Energie aus dem Kosmos an und leitet sie in das Ming-Men (Ming-Ma).
Um das Orchidium zu aktivieren, müsst ihr euch lediglich diese Blume vorstellen, einfach so, wie es euch sinnvoll erscheint. Achtet darauf, dass die Blüte geöffnet ist und die zentrale Wurzel vom Bauchnabel nach hinten zum Ming-Men (Ming-Ma) geht. Entscheidend ist, euch vorzustellen, dass das Orchidium diese himmlischen Energien ganz von selbst in euer Ming-Men (Ming-Ma) leitet, ohne dass ihr aktiv etwas tun müsst.
Es besteht kein Zusammenhang zwischen dem Fluss der feinstofflichen Energie in das Orchidium und eurem Atem. Habt ihr den Strom der himmlischen Energien zum Orchidium einmal aktiviert, fließt er automatisch und ungehindert, solange ihr ihn nicht stoppt.
Sensitive Menschen werden rasch entdecken, dass sie fühlen können, wie die kosmischen Energien in das Stamen einströmen, aber für den Erfolg der Methode ist eine so große Sensitivität nicht erforderlich. Eine solche Bewusstheit stellt lediglich eine Verfeinerung dar. Wichtig ist aber, den Fluss von spirituellem Licht und Energie durch die zentrale Wurzel vom Orchidium (in eurem Bauchnabel) zu eurem Ming-Men bzw. Ming-Ma zu spüren und dann den Fluss der Lebenskraft durch euren feinstofflichen und euren physischen Körper zu genießen.
Wir empfehlen, mit fünfminütigen Intervallen zu experimentieren, um euch damit vertraut zu machen, wie das Orchidium bei euch wirkt, und auch, um eine Überstimulation zu vermeiden.
Es ist durchaus möglich, dass ihr zu viel himmlische Energie in euer System leitet. Deshalb schlagen wir vor, dass ihr stets nur fünf Minuten übt. Fünf Minuten täglich genügen, um euch mit dem Orchidium und seinem Potenzial vertraut zu machen.
Habt ihr herausgefunden, wie das Orchidium für euch funktioniert und wie ihr euch so auf angenehme Weise mit himmlischer Energie versorgen könnt, experimentiert, wenn ihr das wünscht, mit längeren Übungsintervallen.
Wie raten euch dringend, euch nach jeder Orchidium-Sitzung vorzustellen, dass das Orchidium sich schließt. Die Blüte sollte nicht geöffnet bleiben. Das dient eurem Selbstschutz, wenn ihr euch wieder der Welt zuwendet. Solange ihr noch nicht gelernt habt, die lebenspositiven Energien von den lebensnegativen Energien, die euch umgeben, zu trennen, empfehlen wir euch diese Schutzmaßnahme…“

Quelle und vollst. Text auf amraverlag.de/blog.php/hathoren-news/das-orchidium/

Ich habe die Übung schon mit Erfolg selbst ausprobiert. Viel Freude!

Beitrag kommentieren * Leave a reply

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *