Kommentar zur Ausstellung ‚Die Wölfe sind zurück‘

- zuletzt geändert am 12.Juli 2016

Stadt mit Toleranz als Kernprogramm… das klingt doch so gut. Doch allein beim Reinschwingen wird mir jedes Mal übel – nicht aus Angst vor Fakten oder aus Scham, sondern, weil darin verblendete Dummheit und arrogante Ignoranz wieder einmal zur politisch geförderten Höchstform, diesmal als Kunst getarnt, aufläuft – ich erinnere dabei gern auch an so dümmliche wie wahrscheinlich – und das ist das traurigste daran – gut gemeinte Slogans wie „Nazis raus… aus den Köpfen“, wobei eben diese „Nazis“, juristisch beweisbar, u.a. in der Bundesregierung sitzen.

Teile und herrsche, Angst und Hass schüren, billigste Agitation mit Psychopolitik zu einer Art „Kunst“ vermengt, die sehr gut in ein Regime passen würde, dessen Anhimmelei man hierzulande gern jedem unterstellt, der sich traut, politisch verordnete „gute Fakten“ zu hinterfragen. Soll DAS ein Ausdruck von Aufklärung und Wahrheit in Potsdam sein? Ein Versuch zu verstehen? Zu verstehen, dass Perversion in Potsdams politisch geförderter „Kunst“ keine Grenzen mehr kennt und dem Besatzer so tief ins Lichtabseitige krabbelt, dass der sich nur noch per Darmspülung davon befreien kann? Eindeutig ist für mich, dass „Toleranz“ in dieser Stadtpolitik vor allem dienlich ist, wenn der Wind entsprechend steht. Was soll ein „Ausländer “ über den Staat „deutsch“ und die Firma POTSDAM denken, mit so einem Sch… ähm dieser supertollen Kunst?? Wie ungerecht und widerlich gegenüber diesem fleißigen, gutwilligen, offenen, freundlichen und hilfsbereitem Volk gegenüber geht es noch? Okay okay, der Ur-Potsdamer erfüllt vielleicht nicht gerade alle Punkte vollkommen, doch was einem hier ins Gesicht gesch….. geboten wird, auch vom OB, ist soweit unter der Gürtellinie, dass man schon sehr tief abtauchen muss, um es in seiner Gänze zu begreifen. Die politische Umerziehung und ihre abartige „Kunst“ zeigt mir jedenfalls ganz genau, wer hier die Wölfe sind und wo sie Beute machen.

VERSTEHEN ist ein dreischneidiges Schwert, hieß es so schön in einer Filmszene: eure Seite, die Seite des Gegners, und die Wahrheit. Wenn die selbst gewählte Wahrheit auf Fakten basiert, ist sie im täglichen Leben sehr brauchbar und kann Werte vermitteln, die angewandt die Welt lebenswert machen. Wird Wahrheit allerdings aus Machtinteressen heraus politisch verordnet und basiert nicht auf wahren, sondern „guten“ Fakten, dann haben wir eben dies, wovor man uns angeblich warnen und schützen will. Absurder geht es nicht.

Alexander geht in der neulichen Tagesenergie (Nr. 90, inzwischen ist auch 91 online) auch auf die Potsdamer Ausstellung „Die Wölfe sind zurück“ ein und ich will dem noch das hinzufügen: „Na stolz, Potsdamer zu sein?“. „Ja, doch ich lebe in einem anderen Potsdam als Ihr ‚Toleranzverordner‘ und auch nicht da, wo man reichsdeutsch ist, weil man seine Anstammungsrechte einfordert“.
‚Reichsdeutsch‘ im unterstellten Sinne fußt juristisch übrigens in Hitlerldeutschland von 1934 (Verordnung über die Änderung zur Reichs- und Staatsangehörigkeit) und die BRD hat es vor einiger Zeit durch Änderung im (Rus)Stag wieder eingeführt. Und wer seine Abstammungsrechte nach RuStag 1913/14 einfordert, sagt eben „nein“ zu „reichsdeutsch“ und entnazifiziert sich damit faktisch, erfüllt das Potsdamer Abkommen. Doch erkläre das mal einem gläubigen Lakaien in diesen Behörden hierzulande, die den Sinn hinter der  Broschüre zum „Umgang mit Reichsdeutschen“ irgendwie nicht verstehen können und wollen.

Nr .1 – die Lärche. Und nun kommen wir zu etwas völlig anderem… oder eben doch nicht ganz, denn die Tagesenergie 90 nimmt auch Bezug zur angesprochenen Ausstellung und eben darum schreibe ich diesen Text hier schnell vor dem Abflug zwischen Umzugsvorbereitungen, Gartenumbau und dem täglichen schönen Leben.

Alexander Wagandt und Jo Conrad unterhalten sich über Ereignisse Anfang Juni 2016 und die dahinter liegenden Energien und wie immer: danke, ihr beiden!

Kommentar zur Potsdamer Ausstellung „Die Wölfe sind zurück“ ab ca. 1h 49min
Psychopolitik leicht enttarnt, kann man auch sagen :)

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