Chemtrails auflösen mit Orgonit

- zuletzt geändert am 7.Mai 2016

Elektromagnetischer Wellensalat unterschiedlichster Frequenzen, gepulste Felder, Haarp-Signale, Geopathische Störzonen, die ganz normalen „negative Vibrations“ – es gibt viele Quellen schlechter Energie um uns herum. Die meisten stellen für gesunde Menschen kaum ein Problem dar – nur, wer gilt heute eigentlich noch als „gesund“? Vor allem das Problem der in immer größerer Anzahl aufgestellten „Funkmasten“ erfordert eine großflächig angedachte, dauerhafte und dabei preiswerte Lösung, die einfach umzusetzen ist. Zumindest bis zur Lösung des eigentlichen Problems

Probleme können nicht auf dieselbe Art gelöst werde, auf die sie entstanden sind. Albert Einstein

Was ist Orgonit?

Chembuster im Kleingarten, 2009

Chembuster im Kleingarten, 2009

Kurz gesagt ist (Croft-)Orgonit eine Mischung aus Gießharz und Metallspänen im Volumenverhältnis von etwa 1:1. Zum einen gibt es die preiswerten, leicht selbst zu bauenden und dennoch effektiven Croft-Orgonite, wie sie vom weltweit in den letzten 10-15 Jahren rasant gewachsenen Orgonit-Graswurzelnetzwerk verwendet wird. Diesen Grundtyp, verbessert mit eingossenen Kristallen, hat laut eigener Aussage der Erfinder Don Croft aus dem Welzschen Original danke einiger Channeling-Durchsagen weiterentwickelt. Croft-Orgonite waren meiner Ansicht nach einige Jahre lang scheinbar am besten für den großflächigen Freilandeinsatz geeignet. Dies änderte sich nicht nur mit besseren Möglichkeiten (s.u.), sondern auch mit neueren Erkenntnissen über Probleme im Zusammenhang mit Croft-Orgoniten.
Der andere Typ ist der von dem Radioniker Karl Welz entwickelte Chi-Generator, ursprünglich ähnlich wie der Croft-Generator aufgebaut. Nach Aussage von Karl Welz übersteigt die Wirkung seiner Generatoren bei weitem die der Croft-Orgonite.
Beide Typen, gehen im Grundansatz, eine energetische Resonanz zu einem entfernten Ort über Rohre aufzubauen, auf den von Wilhelm Reich entwickelten Cloudbuster zurück.

Feldeinsätze mit Orgonit
Von 2005/06 bis 2009 setzte ich gekaufte und selbst gebaute Croft-Orgonite „gegen Chemtrails“ ein, mit anfangs klar sichtbaren Ergebnissen. Der sehr bedrückende Sommer 2005 in und um Potsdam mit etlichen Tagen (er)drückend „toter“ Luft (DOR) war der letzte seiner Art, denn Ende 2005 begann das „Busten“ des Potsdamer Raums – vorher schon von einem anderen „Orgonritter“ in der Innenstadt, und ich nahm mir bis zum Winter 2006 Stück um Stück die östlichen Gebiete Babelsberg bis Waldstadt vor. Seit dem ist es auch an den sehr heißen Sommertagen sogar in der Potsdamer Innenstadt wieder prima auszuhalten. Später dehnte ich den aktiven Bereich bis Berlin-Wannsee aus, dort kam es leider gegen den heftigen Super-DOR-Emitter durch Entfernen der Orgonite (!) kaum zu Erfolgen. Bis 2010, als ich bessere Hilfsmittel fand, war erst einmal „tote Hose“.

Äther- oder Orgonenergie und  POR / DOR

Cloudbuster, Bauart nach Wilhelm Reich (Quelle unbekannt)

Cloudbuster, Bauart nach Wilhelm Reich (Quelle unbekannt)

Kommt (fließende) Orgonenergie mit Radioaktivität oder extremen künstlichen elektromagnetischen Feldern in Kontakt, so gerät sie in einen Zustand der Übererregung. Dieser Zustand der Übererregung dauert nur kurze Zeit an, dann kommt es zum Abbau der natürlichen Pulsation der Energie und sie „stirbt ab“. Reich nannte diesen toten Zustand des Orgon DOR (deadly orgone), im Gegensatz zum natürlichen Zustand des POR (positive orgone), wenn die Energie fließt und pulsiert. POR und DOR existieren beide in Landschaften und in Lebewesen und sie sollten ein einem natürlichen Verhältnis vorhanden sein: POR muss deutlich überwiegen. Genau das kippt durch künstlichen Einsatz von Radioaktivität und elektromagnetischen Feldern ins Gegenteil und wird so für das Leben bedrohlich. Zellfunktionen und Immunsystem werden geschwächt, es können Krankheitssymptome bis hin zu chronischen Problemen entstehen, letztlich Krebs und andere schwere Erkrankungen. Das Klima wird instabil, da die Ätherenergie nicht mehr im Gleichgewicht ist (wir erinnern uns: Äther- und Orgonenergie meinen dasselbe). Ist konzentriertes DOR in der Atmosphäre, kommt es zu Störungen im Energiefluss – Regen bleibt aus, die Landschaft wirkt farblos und lebelos, die Luft riecht tot, Singvögel verstummen oder wandern sogar ab. Wenn beispielsweise viele Chemtrails die typischen „white skies“, also diese weißliche homogene Wolkendecke erzeugen, kommt es oftmals zu einem Stau von Wetterfrontbewegungen, der in energetisch nicht behandelten Gebieten einige Zeit dauern kann. Danach bricht die Natur, wenn sie die Kraft dazu hat, sozusagen aus, indem der Ausgleich durch eine „Wetterentladung“ erzwungen wird – mit heftigem Wind und Niederschlag. DOR fördert neben unnatürlichem Wetter auch die Wüstenbildung.

Typische technische Quellen von DOR sind im Außenbereich Handyfunkmasten, Handys, Radaranlagen, Hochspannungsleitungen, Umspannwerke und Elfwellenemitter wie die HAARP-Anlagen, wovon es auch welche in Deutschland gibt. Zu Hause sind es Fernseher, Computer (vor allem mit Wireless LAN oder Bluetooth), kabelloses Babyphone, Mikrowellenherd und die schnurlosen Telefone.

Warum harmonisierende Hilfsmittel wie die MSQ Produkte für die Gesundheit und für die Erdheilung so wertvoll sein können, wird aus vielen Artikeln über gesundheitliche Risiken schnell klar. Ein Beispiel ist dieser Artikel: https://de.scribd.com/doc/183601515/Strahlenfolter-Stalking-TI-Informationsmappe-Tetrafunk-Frankenberg

Der Ursprung des Begriffs der „Orgon“-Energie

Orgonakkumulator nach Wilhelm Reich (Quelle unbekannt)

Orgonakkumulator nach Wilhelm Reich (Quelle unbekannt)

Wilhelm Reich, ein ehemaliger Schüler Sigmund Freuds, erkannte während seiner Zeit als Psychotherapeut, dass Menschen mit seelischen Blockaden mit der Zeit unter körperlichen Krankheitssymptomen leiden und stellte eine Ursache-Wirkung-Beziehung her. Mit Hilfe seines selbst entwickelten „Orgon-Akkumulators“ versuchte er mit Erfolg, diese Blockaden aufzubrechen und damit eine körperliche Heilung zu initiieren, welcher eine seelische folgen konnte. Das war, glaube ich, in den 40igern des 20. Jahrhunderts. Der Orgon-Akkumulator war simpel konstruiert: abwechselnde Schichten von leitendem und nicht leitendem Material, zu einer Art Kammer gebaut (siehe Bild).
In späteren Jahren erforschte Reich die Orgonenergie weiter in den „Bionen“ und später in der Atmosphäre. Höhepunkt dieser Forschung war wohl das „Oranur-Experiment“, welches eine katastrophale Wechselwirkung zwischen Orgonenergie und radioaktiven Substanzen erkennen lies. Daraus resultiert insbesondere für unsere heutige Zeit, dass die größte Gefahr der von Menschen genutzten Kernkraft nicht durch die radioaktive Strahlung selbst, sondern durch ihre nicht abschirmbaren Auswirkungen auf die Umwelt durch diese Wechselbeziehung darstellt.

Es geht bei sinnvollen Grenzwerten also nur sekundär um die Aufheizung von menschlichem Gewebe durch elektromagnetische Hochrequentfelder (Mikrowellen). Primär sollte es um die Wechselwirkungen mit der überall vorhandenen Orgonenergie gehen, wozu auch leistungsarme Sende bereits imstande sind. Man denke an das Experiment mit einer stehenden Teslawelle, mit welcher vor einigen Jahren von Deutschland nach Russland drahtlos telefoniert wurde, mit nur sehr geringer Sendeleistung.

Zusammenhand zwischen E-Smog und schweren Krankheiten

Die Auswirkungen von Hochfrequenzfeldern auf die DNS, welche als biologische Antenne hochfrequente Schwingen aufnimmt und abgibt, wurde unter anderem in  Russland erforscht und belegt. Ausgerechnet im Bereich der Handys „funkt“ nun auch unsere DNS, die nicht mehr störungsfrei Informationen verarbeiten kann und bei der Zellteilung (Mitose) kommt es zu „Kopierfehlern“. Der statistisch nachvollziehbare Anstieg von Krebs oder Leukämie seit der Einführung der gepulsten Mikrowellen für Handys wird oft diskutiert. Die Kenntnis über den Zusammenhand zwischen der Strahlung und Erbgutschäden ist auch der Telekom bekannt, versuchte diese doch vor etlichen Jahren eine Studie unter den Tisch zu kehren, welche ursprünglich die Schadlosigkeit der Handystrahlung beweisen sollte. Allein mit Geldgier kann mir niemand kommen, denn gesunde Menschen kaufen mehr. Warum geht es hier wirklich, diese Frage darf sich jeder selbst beantworten.

Vom DOR-Effekt  ist also jeder von uns direkt oder indirekt betroffen, sofern er sich nicht zu schützen weiß.

Wozu wird Croft-Orgonit eingesetzt?

Es geht vor allem darum, stagnierte Lebensenergie – DOR – wieder zum Fließen anzuregen, also in positive Orgone – kurz POR – umzuwandeln. So wie verwirbeltes Wasser lebendiger schmeckt als „normales“ und gesünder ist, ist auch fließende Lebensenergie natürlich besser als stagnierte. Jeder, der nach Stunden am PC seinen schmerzenden Rücken streckt und damit Blockaden löst, kann das leicht nachvollziehen.

Orgonit-Einrohr

Orgonit-Einrohr

Einsatztypen von Orgonit
In der Szene haben sich verschiedene Bautypen und Bezeichnungen etabliert. Towerbuster (TB) werden meist für Funkmasten benutzt, manchmal auch „Holy Handgranades“ kurz HHG, wobei diese meist in Wohnungen und im Garten genutzt werden. Dann haben wir die Erdrohre für unterirdische Anlagen oder geopathogene Störzonen, und natürlich die bekannten großen Chembuster und Haubitzen. Es gibt Spezialkonstruktionen mit Galaxy-Spulen, Möbiusspulen, Orgonit für Zapper und weitere.
Das mag alles etwas nach Krieg klingen, aber warum denn auch nicht, schließlich befinden wir Menschen uns auch in einem (nie erklärten) stillen ätherischen Krieg, geführt mit stillen Waffen oder „silent weapons“. Das passt auf dem Weg alles schon gut, bis man einen neuen Weg beschreitet.

Croft-Orgonit wandelt zumindest eine Zeitlang ziemlich verlässlich DOR in POR um. Leider erschöpfen sich die eingegossenen Kristalle mehr oder weniger schnell und das war es dann. Weiterhin bilden sich Resonanzlinien, welche selbst schädlich sein können. Neueste Informationen lassen vermuten, dass Orgonite auch „umgedreht“ werden können und dann schaffen Sie deutlich mehr Probleme als uns lieb sein kann.

Was Croft-Orgonite zeitweise und mit gewissem Risiko bewirken, schaffen andere Hilfsmittel auch auf Dauer und ohne ungewollte Nebeneffekte. Der Himmel klart auf oder es regnet sanft ab, Vögel singen wieder, Luft und Niederschlag riechen frischer, die gegen wirkt lebensfroher in ihren Farben.

Orgonite harmonisieren und damit optimieren

Nachdem ich mit zunehmender Fühligkeit Orgonite als immer weniger stimmig empfand, kann ich seit 2015 Hilfsmittel anbieten, welche die verschiedenen Modelle selbst harmonisieren (schon recht witzig), eingebaute Kristalle schützen und ein negatives Umkippen verhindern sollen.mehr dazu hier oder im Internet suchen nach „Orgonite Wirkung optimieren“.

4 Replies

4 replies on “Chemtrails auflösen mit Orgonit”

  1. Sebastian sagt:

    Hallo
    Ich habe mal eine kleine Frage. Und zwar würde es mich interessieren, ob es bereits Versuche mit Orgoniten und Pflanzen gegeben hat? Also ob sich sozusagen irgendwelche Wachstumsunterschiede zweier Vergleichspflanzen bemerktbar gemacht haben?

    Liebe Grüße Sebastian

    • Christian sagt:

      Ja, habe ich vor Jahren durchgeführt. Waren Innenraum-Bewurzelungstests mit Jiaogulan-Stecklingen und die auf Orgoniten standen, bewurzelten deutlich schneller. LG Christian

  2. Eva Paul sagt:

    Achtung Orgonit. Man zieht auch Kräfte an, die man vielleicht nicht will.

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