Der Mai hat es in sich…

- zuletzt geändert am 1.Juni 2018
Honigbiene auf Blüte einer Wildrose

Honigbiene auf Blüte einer Wildrose

… und das sowohl auf individueller Ebene als auch im Wetter. Gleich Anfang Mai ging es nach bereits heftigen Vorwehen, die über Wochen sehr intensive Emotionen mit sich brachten, noch einmal richtig zur Sache, was eigene Themen betrifft. Da waren ungeahnte Baustellen ins Bewusstsein zu rücken, Rückschläge in Erfolge zu verwandeln und alte Verträge entgültig aufzugeben, diesmal ohne auch nur das kleinste Hintertürchen. Baustellen im Umfeld, die 2016 liegen geblieben waren, wurden reaktiviert und neu in Angriff genommen, diesmal ohne zweckfremde Zartheit und ohne Aufschub. Alles oder nichts: du weißt was du willst und lässt es d’rauf ankommen. Der Intuition wird ohne Zweifel vertraut und jede Entscheidung bewusst und zielklar getroffen. Für mich als im Wasserzeichen Krebs geborenes Menschenkind ist das ein langer und harter Weg dahin gewesen. Fazit: Raus mit Idioten aus dem Leben, sie machen nur krank und schließen energetisch kurz. Keine Diskussionen mehr, nur noch Konsequenzen. Karma? Ich bin das Karma. (Huah, kleiner Scherz, obwohl…)

Die Einladung an die Freude

Kaum ist der Schleiher der ungesunden Kompromisse nun quasi weg gebombt, zeigt sich die tiefe, innere Fähigkeit zur bedingungslosen Freude am Da-Sein wiederum auffällig farbenfroh und aspektreich. Jeder Vogel, jeder Schmetterling, jedes aufrichtige Wort und jede Minute mit Freunden verbracht zeigt mir, dass das Leben so viel mehr zu bieten hat als Grabenkämpfe um „Wahrheiten“. Mit Fakten kann ich eh wesentlich besser arbeiten.

Zurück ist der Erdheiler

Und das dauerte eine Weile, nachdem die Vertrickungen 2016/17 uns regelrecht aus der Zeitlinie drängten. Nun ist der Dialog mit Gaja wieder sehr aktiv, auch mit den Naturwesen und einige Fragen wurden bereits beantwortet. Es genügt so beispielswiese, dass ein Gartennachbar mit seiner Verachtung gegenüber Wühlmäusen die Matrix auch in unserem Bereich manipuliert, wenn wir nicht in unserer Mitte sind. Die Nachwirkungen zeigten sich sehr deutlich im letzten Herbst und klingen noch nach. Erdheiler zu sein hat de facto auch seine Nachteile, das Seil über der Manege ist sehr dünn. Weiterhin sind es gerade diese Tiere, die den Kontakt erwarten und dieser soll auch recht einfach herzustellen sein – im Gegensatz zum Schnecken-Deva, mit dem ich mich noch schwer tue und dort wirkt die Homöopathie weiterhin Wunder. Die lieben halbwilden Twotimer-Himbeeren, mit denen ich 2015 einen Vertrag über ihren Drang aushandelte, sich überall hin auszubreiten, scheint sinnvoll gewesen zu sein. Pflanzen-Devas sind mir eh die liebsten; sie sind nicht launisch.
Unsere DEVARA vermittelt weiterhin sehr schön und hilft uns, Fehler zu erkennen und wo Dialog wichtig ist, wo Änderungen gemacht werden müssen. Auch das Loslassen fällt wieder leichter, denn im extremen Wetter mit der aktuellen Hitzewelle haben manche Obstbäume bereits viele Früchte abgeworfen. Andere zeigen Schwächung im sog. Gummifluss, den sie aber seit Jahren schon gut überstehen. Neue Unterpflanzungen sind inspiriert worden, darunter Ringelblume und Meerrettich. Doch alles in allem ist die Energie und Gesundheit der Pflanzen geradezu überragend, vor allem in Anbetracht der extrem windigen Lage.

Noch etwas: Der innere Zwang, dem Wetter zu „helfen“, indem man zum Beispiel den vermissten Regen unbedingt herholen will, weil man meint, man müsse Gott spielen, löst sich nun restlos auf. Alles hat einen höheren Sinn, folgt einer höheren Ordnung, die wir mit unseren Spielzeugen nicht wirklich ändern können. Wiederum ist der sanfte Eingriff sinnvoll, wenn er „vom großen Geist“ inspiriert wurde. Vom Ego in die Liebe, kurz gesagt: Der sicherste Kompass den es gibt. Lass sie spielen, die Verrückten, spiele nicht mit, indem du „den Lichtkrieger“ spielst. Auch da ist nur Gefangenschaft der Lohn.

Anfang Mai: Gleich nach der Baumblüte, die wir auf kleinen und richtig schnuckeligen Höfen genossen, ging es im Garten an zig liegen gebliebene Projekte und die übliche Arbeit.
Heute, am 29. Mai, sind die ersten Radieschen pflückfertig, Erdbeeren und Heidelbeeren sind auch fast soweit und Pfirsiche gibt es dieses Jahr wohl auch endlich mal wieder an fast allen Bäumen. Wildkräuter haben wir schon viele gesammelt und getrocknet. Im Teich haben wir neulich eine kleine Ringelnatter entdeckt, der Adlerbussard kreist auffällig oft über uns, Frau Amsel brütet im wunderbar duftenden Rosenbusch und der Kompost für dieses Jahr ist auch angesetzt, ebenso die erste Kräuterjauche. Mitten im irdischen Spiel um die Aufmerksamkeit gebe ich sie nur noch dorthin, wo Freude leben kann.

Aktuell gebe ich mir auch mehr Mühe, die Beobachtungen mi Garten zu Buche zu führen. Ja, und dann war da noch diese Panikkiste DSGVO, die mir mehr Spammails einbrachte als alles andere zuvor. Melde dich hier neu an, hier bitte auch – nö, lass mal gut sein. Wenn es sein soll, sehen wir uns schon wieder. Und mein Shop hat eh schon fast alles gehabt dafür, die Arbeit dauerte nicht mal einen ganzen Tag, die Verfahrensdatei hingegen drei. Meine Kunden habe ich mit dem inzwischen „normalen“ Mailterror dahingehend jedenfalls verschont. Man muss ja nicht alles wie die Lemminge mitmachen.

Natürlich stecken hinter der Verordnung auch wieder Absichten, die einem wenig gefallen können, mehr dazu im Video von kla  tv (externe Seite). Passend dazu, für eigen Recherche, bietet sich sich die offizielle Website zur DSGVO an, dort findest du auch das komplette PDF (Tipp: angesprochen Themen im Video gleich suchen, z.B. Suche nach der Phrase „Journalis“ für alle Themen zum Jounalismus)

So langsam geht es wieder Richtung Gartenthemen, da ist so einiges aufgelaufen, Also, wir sehen uns und ich wünsche dir eine bewusste Zeit in Freude und Gelassenheit und vor allem mit ganz viel Naturkontakt, innen wie außen.

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