Die Seele im Kreislauf des Lebens und Sterbens – Aleksandr Atakin

- zuletzt geändert am 30.April 2016

Ein wenig fühle ich mich an Castaneda und auch „Ur Ewigkeit in Raum und Zeit“ erinnert, vielleicht mag auch das Werk „Rosa Mira“ da weiter Licht ins Dunkel bringen. Momentan kommentiere ich dies nicht weiter, das Video mag vielleicht ent-romantisieren, birgt jedoch möglicherweise große Wahrheit in sich.

Aleksandr Atakin: Die Seele im Kreislauf des Lebens und Sterbens

Deutsch synchronisiert von Jürgen Schwerthalter (www.naturwert-stiftung.de)
Deutsche Rechtschreibung, die Korrektur: Holger Hass

Für mich daraus entstandene Fragen:

  • Woher stammen diese Informationen ?
  • Wie gelingt es, die Manipulationen auf den unteren Ebenen, die ja direkt über der unserer bewussten, materiellen Erfahrungsebene liegen, zu verhindern? Im Falle der Hügelgräber und Gruften mag es einfach erscheinen, ist es aber wegen der Machtstrukturen dann doch wieder nicht.
  • Wie erscheint nun die Aussage in den Büchern von W. Megre im Kontext zur notwendigen Veraschung ? Wäre nicht diese nur eine neutrale Lösung, im Gegensatz zur für die Seele katastrophalen Beerdigung, und die Version nach Anastasia das positive Pendant – im „Raum der Liebe“ quasi den Startschuss für die kommende Inkarnation zu geben?
  • Wer oder was entschiedet, welche Seele nicht mehr in den angesprochenen 7 Ebenen inkarniert – welche Quellen dazu gibt es ?

„Sieben Formen der Materie

Unser Universum besteht aus sieben verschiedenen Formen der Materie, die sich gegenseitig von Qualität und Eigenschaften unterscheiden. Dies ist keine Schöpfung des Allerhöchsten und das ist auch nicht ungewöhnlich. Auch die Zahl 7 hat keine mystische Bedeutung. So ist lediglich die Qualitätsstruktur unseres Universums aufgebaut. Es ist kein Zufall, dass sich weißes Licht in 7 Farben zerlegen lässt. Auch Oktaven haben 7 Noten.
Das Aufarbeiten von 7 materiellen Körpern – einem physischen Körper und sechs Körpern der Wesenheit, bedeutet nur den Abschluss der evolutionellen Entwicklung auf der Erde, und den Anfang der evolutionelle Entwicklung des kosmischen Zyklus.
Alle Planeten unseres Universums, auch unsere Erde, sind durch Raumkrümmung entstanden, als Folge des Zusammenfließens der 7 Materien. Der Planet Erde stellt 6 materielle Körper dar. Diese Sphären sind ein Gemeinschaftssystem, und können nicht ohne die anderen existieren. Jedes Mal, wenn wir über die Erde reden, dürfen wir nicht vergessen, dass diese nur die sichtbare Spitze des Eisbergs ist.
Die 6 Körper der Erde sind wie Matrjoschkas in einander geschachtelt. Die Innensphäre, die aus 7 Formen der Materie entwickelt worden ist, ist der physisch dichteste Teil des Planeten. Die Astrophysiker nennen so einen Stoff – baryonische Materie. Sie hat vier Aggregatzustände – fest, flüssig, gasförmig und den Plasmazustand.

• Die nächste Sphäre besteht aus 6 zusammengeflossenen Formen der Materie – die Äthersphäre.
• Beim Zusammenfließen von 5 Formen der Materie – die Astralsphäre.
• Beim Zusammenfließen von 4 Formen der Materie – die erste Mentalsphäre.
• Beim Zusammenfließen von 3 Formen der Materie – die zweite Mentalsphäre.
• Beim Zusammenfließen von 2 Formen der Materie – die dritte Mentalsphäre.

All diese Sphären sind materiell, und unterscheiden sich von einander nur in Qualität [&] Quantität des Inhalts. Die für das Auge und moderne Geräte unsichtbaren Sphären der Erde sind nicht aus gewöhnlicher Materie geformt (baryonische Materie), sondern bestehen aus der so genannten „Dunklen Materie“, so wie ca. 90% unseres Universums. Die „dunkle Materie“ unseres Universums besteht aus 7 Urmaterien, die unterschiedlich in ihrer Qualität und Eigenschaft sind. Beim Zusammenfließen dieser entsteht auch der uns vertraute feste physische Stoff (Materie), den wir anfassen können. Die „Dunkle Materie“ bildet auch die Grundlage für das Bewusstsein und die Gedanken. Genau aus dieser Materie bestehen die Wesenheiten/Seelen der Menschen und aller Lebewesen.

[…]

In Wirklichkeit ist der Traum vom Traum gar kein Traum,
sondern ein wirklicher Traum.
Manche Schläfer sind gute Träumer.
Gute Träumer träumen oft.
Sie träumen sogar wenn sie nicht schlafen.
Schlafen sie jedoch, träumen sie sogar im Traum,
dass sie träumen,
UND AUS DER TRAUM“

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