EHEC – Alarm!!! Reichsgurkenkanzler warnt

- zuletzt geändert am 15.November 2015

EHEC – Alarm!!! Reichsgurkenkanzler warnt vor Verleumdnung der guten Tomaten vom Onkel Franko. Wie die deutsche Gurke keinen Sch…. bauen wollte.

Es ist lustig und traurig zugleich. Jeden Tag neue Verdächtige auf Seite 1, die Entwarnung auf Seite… 20? Dank der gesellschaftlichen Strukturen ist es leider immer noch möglich, ganz ohne Beweise ganzen Branchen mit einigen erfundenen Geschichten echte Probleme zu bereiten. Wie sagte David Icke so passend: keine öffentliche Meinung, sondern eine veröffentlichte Meinung. Zum Glück nehmen noch weitaus weniger Menschen dieses Theater ernst als zur Zeit der Grunzgrippe. Es lebe der erwachende Geist.

Ein recht unterhaltsam gemachtes Video gibt es vom Michael Leitner:

EHEC-HQ 3 Angriff der Killersprossen (>Youtube)

Na, die Argumente für die Selbstversorgung werden immer klarer, oder? Nur wer sich nach göttlicher Ordnung ernährt, ist auf der wirklich sicheren Seite.

Weitere freie Filme der Produktionsfirma vom Michael Leitner kannst du auf dieser Seite ansehen.

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[7:45] Leserzuschrift – EHEC aus medizinischer Sicht:

vielleicht doch einige Zeilen von mir (Facharzt für Allgemeinmedizin) zur Versachlichung der Diskussion um die EHEC-Erreger-Hysterie. Es mag sich jeder selbst ein Bild machen.
Ehec ist keine so unbekannte Gefahr, die aber bisher die Öffentlichkeit nicht interessiert und wahrgenommen hat. Doch plötzlich ist alles anders.

Fakt ist:

In Deutschland treten durchschnittlich jedes Jahr 900 gemeldete Fälle auf.

Gefährlich wird EHEC in der Regel nur bei Menschen, deren Immunsystem geschwächt oder noch nicht ausreichend abwehrfähig ist. Das bedeutet, nur Kinder unter 5 Jahren und ältere Menschen ab 60 Jahren gelten als gefährdet. In der nicht gefährdeten Altersgruppe macht EHEC teilweise nicht mal Symptome, so dass die Erkrankung oft unbemerkt bleibt. Die Panikmacher gehören offensichtlich zur ungefährdeten Gruppe, denen der Erreger kaum was anhaben kann.
Das natürliche Reservoir der EHEC-Bakterien sind die Wiederkäuer (Rinder, Ziegen, Schafe, aber auch Rehe und Hirsche).
Die Hauptübertragung erfolgt in Deutschland über die Rohmilch (nicht über 70°C erhitzt) und über Roh-Fleisch, nicht über Tomaten, Gurken etc.

Bio-Produkte, also mit Fäkalien gedüngte Pflanzen sollten theoretisch auch als Überträger dienen können, da die Erreger im Boden eine gewisse Zeit überleben und den Pflanzen dann anhaften könnten.
Hier wären dann die Biobauern das Risiko, wenn sie nicht Kunstdünger, sondern Stalldung einsetzen, aber auch die mangelnde Hygiene der erkrankten Personen, wenn sie beispielsweise die Pflanzen ungewaschen essen.

Wer mehr dazu wissen will, dann hierzu vom 04.01.2011, also vor der Hysterie ein Link mit unverstellten Informationen:
http://www.bfr.bund.de/cm/238/verbrauchertipps_schutz_vor_infektionen_mit_enterohaemorrhagischen_e_coli_ehec.pdf

Quelle: http://hartgeld.com/infos-DE.htm

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Dr. Schnitzer schreibt dazu im aktuellen Newsletter:

„Die Doktoren wissen nichts. Der Doktor hat keine Pille, der Doktor hat nichts“, schreibt Franz Josef Wagner in „Post von Wagner“. Kaum besser steht das mit der Suche nach der Infektionsquelle beauftragte Robert-Koch-Institut da. Es ist ein Herumstochern im Nebel. Dessen Warnungen vor Gurken – gerade mal auf drei Stück hatte man Darmbakterien gefunden – lösten panische Reaktionen der in Gesundheitsfragen weithin unwissend gehaltenen Bevölkerung aus und hatten daher einen immensen Schaden für spanische Bauern zur Folge, die tonnenweise auf ihren frisch geernteten Gurken sitzen blieben.

Natürlich ist der Fäkalien-Dschihad (das heimliche Versprühen von Fäkalien auf Lebensmittel und das Absetzen von Fäkalien in Lebensmittelfeldern) eine Riesen-Sauerei, die uns Restdeutschen und den integrierten kultivierten Zugewanderten einmal mehr die Konsequenzen des von oben „politisch korrekt“ verordneten Multi-Kulti vor Augen führt. Es ist aber auch eine Schweinerei, wenn von Bauern anaerob faulender Mist und anaerob verfaulte Jauche auf Lebensmittelfelder ausgebracht wird, um die Pflanzen zu mästen, was sie krank und anfällig für „Schädlinge“ macht, was dann mit dem Versprühen hochgiftiger Pestizide beantwortet wird und als Folge das Sterben der Bienen und das Erkranken der Menschen nach sich zieht. Hingegen führt das korrekte aerobe (= unter Luftzufuhr durchgeführte) Kompostieren, das bereits im alten China entwickelt worden ist, zur Abtötung aller pathogenen Keime und zu einem für die Gesundheit und das Wachstum der Pflanzen vorteilhaften Kompostdünger.

Aber was hat das mit EHEC zu tun? Offensichtlich nichts. Deshalb das offizielle Zurückrudern: Die spanischen Gurken seien es doch nicht, der aktive Auslöser der Seuche habe andere genetische Eigenschaften, er sei eine neue Kreuzung zwischen zwei verschiedenen Colibakterien. Aber wo sitzt die Infektionsquelle? Sogar das Bundeskriminalamt wurde eingeschaltet. Jetzt stellt sich heraus, dass die Quelle mit großer Wahrscheinlichkeit ein geheimes Biowaffen-Experiment der Bundeswehr in einem Labor südlich von Hamburg ist, wo sich auch die Seuche zuerst und am meisten ausgebreitet hat!! Den Schadenersatz an die spanischen Bauern wird man in üblicher Manier uns Steuerzahlern aufbürden – wem auch sonst…

-[gt] Website von Dr. Schnitzer

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