Ein Segen für Pflanzen- und Fleischesser – Versöhnung jetzt

- zuletzt geändert am 18.Dezember 2015

Mehr und mehr Menschen wird bewusst, welchen Schmerz die Massentierhaltung auf die Welt bringt. Noch allerdings scheint mir recht wenigen Menschen bewusst zu sein, welchen Schmerz beispielsweise die Ablehnung der „Fleischesser“ bringt. Es ist jeder aufgerufen, sich daran zu erinnern, dass Gedanken und Emotionen jetzt so machtvoll wie noch nie sind, und dass es sehr wichtig ist, einander auch dann zu respektieren und anzuerkennen, wenn die Ansichten über bestimmte Dinge verschieden sind. Wir sind alle Gottes Kinder auf Erden, jedes auf seinem ganz eigenen und einmaligen Weg.

Sind Veganer oder Vegetarier bessere Menschen,
weil sie ihre Ernährung verändert haben ?

Es ist schon eindrucksvoll und aufrüttelnd, wenn Tieraugen einen ansehen und tief in der Seele berühren. Da ist kein Vorwurf, kein Ruf nach Gerechtigkeit oder gar Vergeltung – nur mahnende Liebe. Mahnend, in sich zu blicken und sich zu fragen, ob die Welt so gut ist, wie sie gerade ist, ob der eigene Anteil daran als richtig empfunden wird. Das dabei tief drinnen entstehende Gefühl kann einen schon überwältigen.
(Impuls von Anja: Die Tiere wollen anerkannt und nicht gequält werden, sie lieben uns und wünschen sich sehr, dass wir sie als Partner auf Erden sehen und auch so behandeln. Danke Anja, für den Impuls, diesen Beitrag zu schreiben, auch das schon einige Monate her ist.)
Es ist ebenso eindrucksvoll, wenn ein Pflanzendeva einem klar macht, dass Massenpflanzenhaltung kein geringeres Problem für die Erde darstellt – obwohl Pflanzen selbst nicht so tief auf Erden inkarnieren wie Tiere.
Tiere und Pflanzen können und wollen unsere Verbündeten, unsere Partner sein.

Gedanken sind Energie, und wir können diese Energie vorwärts und rückwärts durch die Zeit senden. Gedankenenergie auf den Schwingen der Liebe hat sogar die Eigenschaft, beim Empfänger nicht nur zu verweilen, sondern weiter zu springen zu jenen, die ihre Herzen dafür öffnen. So mancher Fabrik- oder Plantagenarbeiter mag seinen Weg ändern und braucht dafür nur einen Impuls.

Die Liebe öffnet Herz, Seele und Geist. Und so werden Türen sichtbar, die nur darauf warten geöffnet zu werden. Für jeden Menschen stehen solche Türen bereit.

Kleiner Segen für ein Gericht aus Massenhaltung (Tier / Pflanze) – v1.0 beta :)

  • Ich bedanke mich für dieses Gericht, segne es und und lösche rückwirkend allen Schmerz, der dafür in die Welt kam.
  • Ich würdige alle Wesen, die es ermöglicht haben, dass ich dieses Gericht essen darf, erkennen und verstehen darf und danke für die neue Macht, die ich erhalten habe – die Macht mein Leben grundlegend zu verändern. Wann und wie ich dieses Macht einsetze, bestimme ich allein.
  • Ich nehme mich selbst an, jetzt und in früheren Jahren, als ich weniger bewusst war als ich es jetzt bin, so will es auch meinem Mitmenschen gegenüber halten. Jeder ist auf seinem Weg und verdient keine Verurteilung, sondern Anerkennung.
  • Und ich freue mich für jeden Menschen wie für mich selbst, mehr und mehr zu erkennen und das eigene Leben zu verändern – zum Wohle des Ganzen.

Sinn und Ziel ist es, eine versöhnende, kraftvolle und liebevolle Energie zu übertragen, und zwar auch auf die Menschen – ob sie nun in der Massenhaltung tätig sind oder „nur davon konsumieren“. Denn es ist genug, dass wir in Lager gespalten werden – Veganer gegen Fleischesser, rot gegen grün… das ist kindisch und nicht mehr der heutigen energetischen und wachsenden Bewusstseinsqualität angemessen.

Und natürlich lässt sich dieser Segen grundlegend auf alle möglichen Bereiche im Leben entsprechend abwandeln und nutzen – fühle dich frei dies zu tun.

Tipp: Ho’oponopono – verzeihen und befreien

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