energy wave ‚Gedanken zur Zeitqualität‘ – von lunaria.at

- zuletzt geändert am 16.März 2014

Ein Beitrag auf lunaria.at, in dem wir uns wieder finden und vielleicht auch dir hilft, 2013 besser zu verstehen und auf 2014 vorbereitet zu werden.

„Nur mehr noch 15, 14, 13.. Nächte, dann ist nicht nur Weihnachten gewesen, sondern das ganze Jahr hinter uns! Die einen mögen aufatmen, die anderen nehmen einen großen Schluck vom Kelch der ewigen Dankbarkeit. Am Ende von 2013 bin ich erfüllt und erschöpft zugleich. Das eine ging mit dem anderen Hand in Hand. Aber der enorme Einsatz hat sich gelohnt. Bevor wir in wenigen Tagen in das nächste Neue Jahr hinüberrutschen, steigt das Finale des magischen 13er Jahres. Die energetische Welle der Weihnachtszeit beginnt heute mit einem Vollmond. Na klar doch. Alles andere wäre unpassend…

Immer wenn der Mond im Anmarsch auf das Zeichen Zwilling ist, dann vervielfältigen sich die Regungen, Bewegungen und Begegnungen. Wenn so ein Zwillingsmond auch noch knapp vor Weihnachten aufblüht, dann rollt der Rubel. Der Handel freut sich. Die Kassen klingeln. Merkur in seinem Element wirkt als Turbo für alles, was sich in Form von Waren, Worten und Werten austauschen lässt. Zudem weht ein heiterer Geist durch den Raum, der sagt “es wird schon nicht so schlimm sein“. Don’t worry, be happy.
Dieser Satz ist beliebig anwendbar – auf die neugebildeten Regierungen in Österreich und Deutschland wie auch auf den kommenden Winter, der sich heuer ganz mild hereinschleicht.

[…]

Das vergangene Jahr war „out of order“. Es war nicht besser oder schlechter als die Jahre davor, sondern mit nichts zu vergleichen. Anders. Die beiden Zahlenpaare 20 und 13 sind strukturbildende Zahlen im Maya-Kalender, dessen Wendedatum des 21.12.2012 ich jetzt rückblickend viel stärker als Schwelle erkenne als in den damaligen Tagen. Im Nachhinein wird so deutlich, wie sehr wir ab dem Jahr 2013 auf einer anderen Spur laufen. Eine lineare, schrittweise Kontinuität des Bestehenden war von Jänner an unmöglich. In mir, um mich und an mir hat sich so viel verändert, dass ich manchmal nur noch weiß, nichts mehr zu wissen. Zugegeben, ich habe diese radikalen Veränderungen durch die wundersame Manifestion der Online-Walks (“Impulse zur DNS-Neuprogrammierung“) selbst ganz bewusst ins Leben gerufen, gefördert und mit Hingabe weitergereicht.

[…]

2013 war ein Jahr des Mondes. Es stand im Zeichen des steten Wandels und der großen Übergänge. Wir sind aus dem Kreis der 12 in die Mitte – an den 13. Platz gerückt. Für die meisten von uns war aber auf diesem neuen Platz so gar nichts vorbereitet. Hier gab es weder einen Stuhl, ja nicht einmal einen Boden unter den Füßen. Stattdessen haben sich gewohnte Umgebungen im Nichts aufgelöst. Dematerialisationen standen auf der Tagesordnung. Wo gerade noch “etwas” war, ist mitunter nun gar nichts mehr. Oder noch nichts. Ausser uns. Da sind wir nun. Zauberer der Zeit…“

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