Gerd Schultze-Rhonhof – Der Krieg, der viele Väter hatte – 7. AZK 29.10.2011

- zuletzt geändert am 11.Februar 2018

Auch die Wahrheit will schließlich wiederholt werden. Ist schon etwas älter, doch angesichts der weiterhin falschen Darstellungen im Schulunterricht und offenkundig antideutscher Politik in Deutschland weiterhin sehr wichtig. Wie es Prof. Vogt schon oft sagte, ist die „herrschende Geschichtsschreibung die Geschichtsschreibung der Herrschenden“. Dem ist weiter auch nichts hinzuzufügen außer vielleicht: „Jede Herrschaft endet einmal, lehrt uns die Geschichte.“.

Alle Macht dem Sieger, auch die über den Geschichtsunterricht?! Ich selbst habe mir diese Frage vor Jahren beantwortet. Falls du mit dem Thema noch nicht so vertraut bist, lohnt sich der Vortrag bestimmt für dich. Ich wünsche dir dabei den offenen Geist den du brauchst.

Im folgenden Vortrag geht es unter anderem darum, wie es zum 2. Weltkrieg kam, wer wirklich verhandeln und wer den Krieg wollte. Freispruch für Hitler? Nicht unbedingt. So beleuchtet der Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof unter Zuhilfenahme historischer Dokumente aus mehreren offiziellen Quellen diese wichtige Frage. Dazu liest sich u.a. auch das Buch „Hitlers Revolution“ übrigens ganz gut.

Mit einem Vorwort von Ivo Sasek

Gerd Schultze-Rhonhof – Der Krieg, der viele Väter hatte – 7. AZK 29.10.2011

Links:
www.vorkriegsgeschichte.de
www.anti-zensur.info

Buch „1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte“ auf buecher.de

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