Angst vor Impfungen – Ghislaine Lanctot: „Die Medizin-Mafia“

- zuletzt geändert am 30.April 2016

Die Angst vor Impfungen überwinden – es gibt den passenden Leitsatz: „Wenn etwas keinen Sinn ergibt, folge dem Geld. Ghislaine Lanctot in: „Die Medizin-Mafia“ – eine Ärztin packt über die Medizinmafia ordentlich aus und spricht auch über das wichtigste, die Angst zu überwinden. Denn die Angst vor einer Impfung beispielsweise sei schädlicher als die Impfung selbst. Das ist ein Ansatz, den ich durchaus interessant und wertvoll finde.

Studie: Je mehr Impfungen, desto höher die Kindersterblichkeit

In keinem Land werden die Babys häufiger geimpft als in den USA. Der erste Termin (Hepatitis B) folgt unmittelbar nach der Geburt, 25 weitere Impfdosen kommen im Lauf des ersten Lebensjahres dazu, um den Kindern den maximalen Schutz zu bieten. Zwei US-Impfexperten prüften, ob diese Rechnung auch tatsächlich auf geht und fanden einen beunruhigenden Zusammenhang: In Industrieländern wo mehr geimpft wird, ist die Kindersterblichkeit nicht geringer, sondern höher.

Die Anfang Mai im Journal „Human and Experimental Toxicology“ publizierte Arbeit stammt von Neil Z. Miller und Gary S. Goldman. Beide sind selbstständig tätige Impfexperten, die sich seit Jahren – meist kritisch – mit der aktuellen Impfpraxis in den USA befassen. Goldman ist der Gründer der Plattform Medical Veritas. In mehreren Arbeiten, die zum Teil hochrangig publiziert wurden und für enorme Aufmerksamkeit sorgten, berichtete er über einen dramatischen Anstieg der Gürtelrose – in Folge der in den USA bereits seit den 90er Jahren üblichen Massenimpfung gegen Windpocken. (Näheres dazu in diesem Beitrag)

In der aktuellen Arbeit suchten die beiden nach einer Methode, die Anzahl der Impfungen mit einem objektiven Maßstab für das Überleben der Kinder in Verbindung zu setzen. Als Quellen verwendeten sie die internationalen Statistiken der CIA zur Kindersterblichkeit im ersten Lebensjahr, sowie eine Übersicht zu den nationalen Impfplänen.
In die Analyse aufgenommen wurden – ausgehend von den USA – alle Länder mit einer niedrigeren Kindersterblichkeit. Im World Factbook zur Kindersterblichkeit während des ersten Lebensjahres lagen die USA auf Rang 34, folglich galt es für 34 Länder die nationalen Impfpläne zu sammeln. Die europäischen Impfpläne entnahmen Miller und Goldman dem von der EU geförderten EUVAC-Netzwerk…“

-[gt] Quelle und ganzer Beitrag auf http://ehgartner.blogspot.de

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