Hilfestellung: Lebensmittel auf energetische Belastung prüfen

- zuletzt geändert am 6.September 2015

Angeregt durch ein heutiges Telefonat, schreibe ich diese kleine Hilfestellung, damit du selbst ganz einfach vor Ort prüfen kannst, ob bei deinem lokalen Anbieter die Lebensmittel durch geopathische Felder oder ESmog zusätzlich belastet sind. Danach folgen Tipps zur Neutralisierung der schädlichen Energien und Informationen und zur Verbesserung der Haltbarkeit und Lagerfähigkeit der Lebensmittel. 
Zuerst beachte bitte, dass der sogenannte Strichcode oder Barcode an den Produkten der in den Lebensmitteln enthaltenen (Biophotonen)Energie und den lebensfördernden Informationen nicht unerheblich schadet sowie manipulierende Informationen einbringen kann. Ob dies unabsichtlich oder vorsätzlich geschieht, interessiert mich hier weniger; es geht letztlich um Lösungen (das prinzipielle Kaufen von Produkten ohne Barcode mal beiseite gelassen).

Seit Jahrzehnten ist das Grundwissen um linksdrehende und rechtsdrehende Energien sowie deren Erkennung im deutschen bzw. bundesdeutschen Raum leider nicht mehr Bestandteil des Volkswissens. Somit wurden seit dem Gebäude – auch moderne Wohnhäuser, Bürogebäude und Geschäfte – leider oft an Standorten errichtet, an denen man früher höchstens Friedhöfe platziert hättte.  Die unmittelbare Folge für Lebensmittel: Schon nach sehr kurzer Zeit – manche bereits nach 1 bis 2 Tagen Lagerzeit am Standort – sehen frische Lebensmittel unnatürlich überlagert aus, haben z.B. braune Stellen oder faulen. Das trifft auch Bioprodukte, auch wenn diese naturgemäß länger unter Einfluss schädlicher Energien durchhalten.
Achte vor allem auf weiße Champinons; unserer jahrelangen Erfahrung nach halten auch auf mittelstarken Störzonen die meist keine 2 Tage durch und bekommen braune Stellen, riechen modrig und schmecken nicht mehr gut – sichere Anzeichen für vorschnelle Überlagerung durch schädliche Energien auf geopathischen Störzonen. Nahe Handymasten, Stromhäuschen etc. tun dazu dann zwar ihr Übriges, sind an sich in diesem Kontext aber weniger schlimm.

Was kann man tun ?

Zuerst erkenne, wie es um den Standort deines Anbieters bestellt ist:

  1. Suche am Standort deines Anbieters für Lebensmittel nach typischen Anzeichen für linksdrehende Energien, z.B. Misteln an Bäumen, schief wachsende Kiefern, viel Efeu, ungewöhnlich oft heulende Hunde vor dem Geschäft (Hunde sind wie Menschen sog. Strahlenflüchter, mögen also keine linksdrehenden Energien).
  2. Achte auf die Liefertage und vergleiche ganz frisch geliefert gekaufte mit 2 Tagen oder länger im Geschäft gelagerten Lebensmittel (ideal: weiße Champinons) – siehe oben – sowie mit denen, die ersteren, die bei dir zu Hause die 2 Tage lagerten. Falls die produkte, welche bei dir lagerten, deutlich besser aussehen, steht das Geschäft mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einer Störzone. Um sicher zu sein, solltest du die Beobachtung einige Male wiederholen, denn einmal ist kein Mal.

Nun zwei Tipps, um den Einfluss von Strichcode und schädichen Energien wieder zu neutralisieren und die Lebensmittel energetisch aufzuwerten:

  1. Generell rate ich dir, den Barcode auf jedem Produkt mittels schwarzem Stift zu neutralisieren und damit die negative energetische Beeinflussung zu stoppen.
  2. Nutze dann entstörende und harmonisierende Hilfsmittel, um anschließend die Energien und Informationen in den Lebensmitteln wieder ins Positive zu verschieben und damit nicht nur den unmittelbaren Wert, sondern auch die Lagerfähigkeit / Haltbarkeit und auch eine bessere Nachreife (bei Obst) zu erreichen.

Letzter Tip: Teste ruhig auch mittels kinesiologischem Arm- oder Muskeltest die Veränderungen; der menschliche Körper reagiert unmittelbar auf die energetischen Veränderungen.

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