Aufklärung: Impfen, Vogelgrippe und die Infektionstheorie

- zuletzt geändert am 27.April 2017

Nur weil etwas fortwährend wiederholt wird, wird es nicht zur Wahrheit. Gerade scheinen die Pharmakonzerne es wieder einmal nötig zu haben und die nächste Welle an Panikmache führt zu absonderlichsten Maßnahmen auch auf Gemeindeebene. Wie beim Thema „Impfen“ mangelt es derart an Hintergrundwissen, dass ich emotional nur noch auf Durchzug schalte, denn der offenkundige Wahnwitz in den Bestrebungen ist einfach nur krankmachend. Wer fliegen kann, der gehe in Deckung? Das kann man durchaus metaphorisch auf unsere Zeit des Erwachens anwenden. Ein Verstehen der Sinnlosigkeit und des Vorsatzes, der sich hinter den derzeitigen Aktionen verbirgt, wird klar, wenn man versteht, wie die heute so gern als wissenschaftlich unanfechtbar dargestellte These von den bösen Erregern überhaupt entstand. Das Thema hatte ich schon einmal im Blog und auch die Wahrheit will wiederholt werden.

Aufklärung Vogelgrippe

Das Thema ist wie auch „Impfen“ sehr heiß diskutiert, denn Glaubensdenken prallt auf kausales Denken. Nur mit Fakten als Grundlage und in der Praxis, nicht in der Theorie bewiesen zu arbeiten ist etwas, dass als wissenschaftliche Arbeitsweise von vielen Menschen ungeprüft als Grundlage heutiger, behördlicher Empfehlungen und Vorgaben angenommen wird, dem aber leider nicht so ist.
Die Aufklärung zur Vogelgrippe ist ebenso wichtig wie die zum Impfen und hier findest du ein passendes Forum: http://www.vogelgrippe-aufklaerung.de/

Infektionstheorie – wie es dazu kam und welche Rolle die Kirche(!) dabei spielte

<< Aus einer Kollektion habe ich übrigens noch eine DVD da: „Wir impfen nicht“ – bei Interesse einfach nachfragen. Ich gebe die zum Einkaufspreis 15€ wieder ab, da ich einfach keine Zeit für den Vertrieb finde. >>

Stefan Lanka: Infektionstheorie und Pasteur

Möchte man ergründen, woher die Wissenschaft ihre Beweise bezieht oder bezogen hat, um ihre jeweiligen Behauptungen zu belegen, dann muß man dort hingehen, wo behauptet wird, daß dort die Beweise zu finden sind. Seit es den Buchdruck gibt, war es kein Problem mehr, Erkenntnisse für jedermann nachvollziehbar zu machen. Ohne daß die Möglichkeit bestand, beim Kopieren – früher beim Abschreiben – nachträg­lich zu manipulieren. Es gilt das geschriebene Wort und weil es an vielen Stellen gleich­zeitig abgelegt worden ist, gilt dies als verbindlich.
Findet man Beweise, dann ist es gut; findet man sie nicht; dann muß man versuchen, herauszufinden warum? Z.B. ist am 9. März 1995 zum ersten Mal in der noch jungen Geschichte von »AIDS« bewiesen geworden, daß die verantwortliche Behörde der Deutschen Bundesregierung, das auch fürs Impfen zuständige Robert-Koch-Institut in Berlin weiß, daß es keine Beweise für die Existenz des AIDS-Virus »HIV« gibt. Dies wurde am 15. Januar 2001 nun sogar auch noch richterlich bestätigt. Abschließend durch den Deutschen Bundestag, dann am 17. Mai 2001 in einer eigenen Drucksache. Damit war das Vorstellungsmodell – man nennt das Hypothese – einer infektiösen Immunschwäche »AIDS« widerlegt worden. Es ist dabei sogar klar geworden, daß es bei »AIDS« von Anfang an keinen berechtigten, also nachvollziehbaren Grund gab, eine Übertragbarkeit durch eine übertragbare, krankmachende Mikrobe, ein infekti­öses Agens wie es die Wissenschaft exakt formuliert, z.B ein »Virus«, zu vermuten. Warum also wurde so etwas behauptet? Warum macht da »alle Welt« mit? Muß es nicht doch so sein, denn ein Irrtum kann bei so vielen Beteiligten doch gar nicht mög­lich sein? Alle Welt »impft« doch, und dank der Wissenschaft verstehen wir jetzt sogar das »Immunsystem« und verstehen, wie sich der Körper vor »Feinden« schützt. Wo es viel Erregung, Fieber, Hautausschläge etc., also Krankheit gibt, muß es doch »Erre­ger« geben? Und außerdem kann nicht sein, was nicht sein darf! Was würde das denn bedeuten?
Vorsicht also vor Falschfahrern im heutigen Gesundheitswesen!? Falschmeldung: Tau­sende?! Also alles »Falschfahrer« bis auf wenige? Warum? Wer regelt den Verkehr? Was und wo sind die Regeln definiert? Wer sind die Verantwortlichen, wer die Trittbrettfah­rer, wer die Dummen, wer die Opfer – falls dem so sein sollte?
Sie halten das Buch in Ihren Händen, weil Sie selbst erfahren haben, daß Ihnen Beweise zum »Impfen«, zu ganz konkreten »Erregern« von Krankheiten, gegen die Sie sich und Ihre Kinder impfen lassen sollen, schlichtweg verweigert werden. Sie halten das Buch in Ihren Händen, weil Sie sogar vom Bundesministerium für Gesundheit einen unglaubbaren Brief bekommen haben, mit der erschreckenden Mitteilung, daß das BfG nicht in der Lage ist, wissenschaftliche Erkenntnisse zum »Impfen« darzu­legen. Dies obwohl Sie ja gerade deswegen an das BfG geschrieben haben, weil Sie von den Gesundheitsämtern auf die dem BfG unterstellten und zuständigen Institute verwiesen wurden, und diese Ihnen dann partout keine Antwort auf ganz konkret gestellte Fragen gegeben haben. Sie halten das Buch in den Händen, weil Sie ein ver­antwortungsvoller Mensch sind, der seine Pflichten und Rechte kennt und sich des­wegen auch bei den zuständigen Parlamenten auf Landes- und Bundesebene darüber beschwert hat.
Sie halten das Buch in den Händen, weil Sie nun definitiv wissen wollen, ob Sie ein Risiko eingehen, wenn Sie sich nicht impfen, oder ob Sie das Risiko eines »Impfscha­dens« eingehen sollen, wenn Sie sich impfen? Oder Sie halten das Buch in Ihren Hän­den, weil Sie von diesem Vorgehen engagierter Frauen, Mütter und Großmütter in Deutschland und Österreich gehört haben oder es auf dem Internet unter »www.klein-klein-aktion.de« gesehen und verfolgt haben. Und jetzt wissen wollen, ob und warum denn geimpft werden soll, und warum sich die zuständigen Behörden und mittler­weile schon die Politik konsequent weigern zu benennen, wo denn in der wissenschaft­lichen Literatur die Beweise über die »Erreger« sind. Ist das ganze ein Irrtum oder Betrug? Und falls ja – seit wann wissen die zuständigen Behörden und »Wissenschaft­ler« davon?
Um das zu ergründen muß man, der Dringlichkeit und der Verantwortung entspre­chend, die man nun damit trägt, in die Zeit zurückgehen, in der das ganze angefangen hat. Und dann wieder zurück ins 20. Jahrhundert, auf den »jeweiligen Stand der For­schung und Technik«, wie es das Gesetz zur Regelung des »Impfens« eben vorsieht, also in die Elektronenmikroskopie und die Biochemie. Man muß, um verstehen und nachvollziehen zu können, ob und seit wann »Impfen« Irrtum oder Betrug ist, nicht nur zurück zu »Adam und Eva« des »Impfens« gehen, sondern auch versuchen zu verstehen, wie man damals dachte, um entscheiden zu können: Irrtum oder Betrug? Man muß also nicht nur in das 19. Jahrhundert zurückgehen, von dem behauptet wird, daß dort die »wissenschaftlichen« Grundlagen des »Impfens« gelegt worden sind und nicht nur in das 18. Jahrhundert zurückgehen, in dem die damalige Wissenschaft, die Schulmedizin und der Staat selbst davon ausgingen, daß Krankheiten durch Mangeler­nährung, Gifte – vor allem von verdorbenen Speisen und vergiftetem Wasser – verur­sacht werden. Man muß zurückgehen in die Zeit, als zum ersten Mal behauptet wurde, daß geimpft wurde, ins Jahr 1796. Und in die Zeit, als es zum ersten Mal möglich wurde, sogenannte Mikroben, Bakterien und Mikropilze – mit dem Lichtmikroskop -sichtbar zu machen, und durch Experimente deren Fähigkeiten und Aufgaben zu ergründen, zu erforschen, zu belegen; also Wissenschaft zu betreiben. Ins 17. Jahrhun­dert!
Im Siebzehnten Jahrhundert stand ab dem Jahr 1661 der medizinischen Forschung das Lichtmikroskop zur Verfügung und beflügelte ganz entscheidend die Einsichten ins Leben. Es ist erstaunlich, wie nahe die verschiedenen Forscher sich dem Erkennen von fundamentalen Lebensvorgängen genähert haben. Man dachte damals im Denk­system, dem sogenannten Paradigma, des statischen Gleichgewichts. Die Wissenschaft braucht Paradigmen, Denksysteme, um Modelle entwickeln zu können. Um so Leben besser verstehen und »Krankheit« besser behandeln zu können. Man dachte im Para­digma des stabilen Gleichgewichts, daß Leben immer gleich sei und immer nur aus schon bestehendem Leben hervorgeht. Daß Leben von Gott erschaffen wurde und bestimmte Bedingungen benötigt, um existieren zu können. Es war eine sehr frucht­bare Zeit. Junge Studenten der Medizin waren damals sehr flexibel und wanderten kreuz und quer durch die Welt, um bei den Forschern zu lernen, die Wichtiges und Neues entdeckt haben. Man diskutierte und publizierte viel.
Man versuchte durch vielzählige Experimente, deren Resultate man publizierte, zu überzeugen. Normal war, daß man voneinander lernte und so zu tieferer Erkenntnis vorstieß. Dogmen, die wie heute die ganze Medizin und Biologie dominierten, z. B. das »Zentrale Dogma der Molekularen Genetik« (seit 1956) oder das heute ausschließlich gelehrte Dogma der »Infektionshypothese« gab es damals nicht. Heute die Anhänger der »statischen Anschauung des Lebens« (Leben ist und kann nur aus sich selbst her­aus entstehen) als »Mechanisten« zu diffamieren, oder später die der »Veränderbarkeit des Lebens und der Spontanerzeugung des Lebens« als »Vitalisten«, ist absolut unzu­lässig und geschieht mit der ausschließlichen Absicht, die heutigen Dogmen zu recht­fertigen.
Zumal die »Mechanisten« alsbald bewiesen haben, daß aus sterilen Lösungen kein neues Leben entstehen kann, als sie die Bakterien und die Keime des Lebens – Samen­fäden (die Eizelle der Frau wurde von der Medizin allerdings noch 200 Jahre lang ignoriert) – unter dem Mikroskop entdeckten. Die »Vitalisten« aber ebenso beweisen konnten, daß Leben sich verändert. Da der Samenfaden ja anders aussieht als der fer­tige Mensch und da in den Samenfäden nicht der »Homolukus«, der fertige Mensch zu sehen war. So befruchteten sich diese beiden Denksysteme und führten zu immer tieferer Einsicht in das Leben, von denen ein heutiger Medizinstudent nicht einmal zu träumen gedenkt. Recht hatte der, der in der Praxis, im Versuch, im täglichen Leben mit seinen Erkenntnissen Erfolg hatte und seine Vorstellungen, seine Hypothe­sen praktisch beweisen konnte.
Es war ganz normal und anders nicht vorstellbar, daß die Experimente und Beweise unter öffentlicher Anteilnahme und, das ist ein wesentliches Kriterium für Wissen­schaft, auch für jedermann nachvollziehbar vorgetragen wurden. Um Betrug vorzu­beugen. Es war auch die Zeit, wie wir wissen, als der Staat begann, ein öffentliches Gesundheitswesen aufzubauen und die Ausbildung der Mediziner zu organisieren. Und begann, systematisch Forscher zu bezahlen und medizinische Fakultäten aufzu­bauen. Und wenn man da Geld wollte um zu forschen, mußte man zuerst beweisen, daß man etwas vorzuweisen hatte. Nicht so wie heute, wo die »Forscher« behaupten, daß sie noch viel mehr Geld brauchen, um ihre Hypothesen vielleicht in 20 Jahren zu belegen.
Später, im 19. Jahrhundert war aber die Zeit, als die Kirche sehr froh war, daß nun bewiesen war, daß Leben nicht spontan entstehen kann und sich auf die Seite der Politik stellte, die plötzlich begann, einige »Wissenschaftler« zu finanzieren, die trotz aller gegenteiligen Resultate ihrer Experimente behaupteten, daß Krankheiten durch Mikroben »übertragbar« sind. Die »Feuerwehr« nun also für den Brand verantwort­lich sein soll! Für die Kirche stand nämlich schon lange fest, daß wer krank ist, gesün­digt hat und über ihn die gerechte Strafe Gottes gekommen sei, und deutete die Bibel um. Seit dieser Zeit wurden diese Art von »Wissenschaftler«, die behaupteten, daß Krankheiten »übertragbar« sind, obwohl sie das Gegenteil bewiesen haben, als »Kon-tagionisten« bezeichnet. Und zusätzlich zur Politik von Kirchen und kirchennahen Sponsoren unterstützt wurden, was nicht unbedeutend war und wesentlich zum Ver­hängnis beigetragen hat. Die damalige Schulmedizin hat es nicht geschafft, gegen diese Allianz das Oberwasser zu behalten, obwohl durch wackere Selbstversuche gezeigt wurde, daß Bakterien, die für Krankheiten verantwortlich gemacht wurden, nicht in der Lage sind, Krankheit auszulösen.
So wundert es auch nicht, daß eine 1796 durch den Engländer Edward Jenner durch­geführte Variation der Schröpfmethode, damals eine weit verbreitete Methode, heute als die erste »Impfung« bezeichnet wurde. Die nicht nur bei seinem Sohn, der daran starb, sondern auch bei vielen anderen die Gesundheit wesentlich beeinträchtigte. Aus dem Paradigma der Zeit leitete sich auch das Denken in Entspechungen ab und die Methode der Behandlung von Gleichem mit Gleichen, dem Ausleiten und Einführen von allen möglichen Substanzen und Extrakten bis hin zu Giften und Schwermetal­len. Und es sei daran erinnert, daß sich das Denken Hahnemanns und die Erfindung der Homöopathie daraus ableitete. Es ist ein unglaublich plumper und unverschäm­ter Werbetrick, daß heute behauptet wird, daß Jenner damals »bewiesen« hätte, einen achtjährigen Jungen mittels »Kuhpocken« gegen die »Menschenpocken« immunisiert zu haben. Die historischen Aufzeichnungen geben nichts dergleichen her. Aber noch weniger faßbar ist, daß in der heutigen Wissenschaftsliteratur verschwie­gen wird, daß 1793 in Amerika, das damals tolerant und viel weniger durch die Kir­che beeinflußt war als Europa, ganz klar bewiesen wurde, daß »Seuchen«, also das ver­mehrte Auftreten von Krankheiten, nicht durch Mikroben verursacht werden können! Sondern durch Fäkalien, »Leichengift« (besonders Tierleichen, die bei Dürren und Mißernten immer zuerst verendeten, da sie dann nicht mehr gefüttert und gewässert wurden!) im Wasser und verdorbene Lebensmittel verursacht werden. Die Symptome der Erkrankungen, verursacht durch Nitrate/Nitrite im Wasser und Fäulnisgifte ver­dorbener Lebensmittel (der Kühlschrank war noch nicht erfunden!) sind Fieber, Kopf­weh, Hautrötungen, Hautausschläge ( = Pocken), Hautblutungen, innere Blutungen ( = schwarzes Erbrechen!), Durchfall, blutiger Durchfall etc. und Leberentzündung: Hepatitis. Je nach Art und Grad der Vergiftungen werden die Haut und die Augen dabei mehr oder weniger gelb, zeigen sich äußerlich wie innerlich rote, dann blaue und schwarze Flecken und Beulen, und der Betroffene kann sich mehr oder weniger schnell wieder erholen, wenn er wieder sauberes Wasser und vollwertige Ernährung bekommt. Die Symptome verschiedenster Vergiftungen wurden und werden ganz unterschiedlich benannt: als Malaria (schlechte Luft!), Gelbfieber, Pocken, Pest, AIDS, Hepatitis etc.
Es ist nicht nur nicht glaubbar, sondern schlichter Betrug, daß diese Tatsachenzusam­menhänge, die damals schon bekannt waren, heute ignoriert und verleumdet werden. Nachlesen kann man in den heutigen Lehrbüchern nur, daß es 1793 in Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania eine verheerende »Gelbfieber-Epidemie« gegeben hätte. Und damals ein heftiger Streit zwischen »Kontagionisten« und den als »Anti-kontagionisten« diffamierten Ärzte gegeben hätte. Nichts dergleichen ist wahr und belegbar! Das Gegenteil ist der Fall, wie man in der Literatur der damaligen Zeit, und der Literatur bis zum zweiten Weltkrieg überall nachlesen konnte. Danach domi­nierte, wie wir noch sehen werden politisch bedingt, die »Infektionshypothese« in allen Lebensbereichen…

weiter nachzulesen auf ghandi-auftrag.de
im Buch: “ IMPFEN -VÖLKERMORD IM DRITTEN JAHRTAUSEND“ von Lanka/Krafeld

Der übrigens groß in BILD, SPIEGEL etc. einst veröffentlichte „skurrile Streit“ um den Nachweis des Masern-/Pocken-Virus wurde letztlich von Stefan Lanka gewonnen. Der direkte wissenschaftliche Beweis via Isolierung des Virus bleibt also weiterhin aus!

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