Michael Limburg: „Klimaschutz ist eine absurde Idee“

- zuletzt geändert am 13.Juli 2017

Da können die Posaunen des schon biblisch anmutenden und hierzulande besonders gut greifenden Orchesters „Du Sünder!“ noch so laut brüllen. Der immer wieder gebetsmühlenartig in die Köpfe gehämmerte Klimawandel ist sicherlich da, wenn auch anders als ausgelegt und vor allem: nicht von Menschen gemacht. Sicher, die Umweltbelastung durch das Wirken der Zivilisation ist vielfältig und das Abholzen der Wälder führt zu einem gewaltigen Verlust an CO2-Bindung. Statt dort anzusetzen, werden schädliche Methoden teuer erforscht und versucht durchzusetzen.

Neben der Erkenntnis, dass unsere liebe Sonne den Hauptfaktor der „globalen Erwärmung“  ausmacht, will man schon von dieser sprechen, warte ich weiterhin auf das Wiederergrünen von Grönland. Bis dahin lauschen wir mal den Worten Michael Limburgs.

„Klimaschutz ist eine absurde Idee“ – Warum der Klimawandel laut Michael Limburg nichts mit Menschen zu tun hat.


Schon seit Längerem hat man sich nicht mehr intensiv mit dem Thema Klima bzw. Klimawandel beschäftigt. Nachdem Trump das Pariser Abkommen abgelehnt hat, ist das Thema wieder in aller Munde und bietet daher auch die Chance, kritisch beleuchtet zu werden. Dipl. Ing. Michael Limburg ist Gründer und Vizepräsident des Europäischen Institutes für Klima und Energie und bezeichnet den Klimawandel als „Schwindel“. Wie sich in der Klimapolitik ein großes Umverteilungsprogramm von Reichen an Arme Nationen versteckt erklärt Limburg im Interview mit Jasmin Kosubek. Video-Text

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