Neues Jahr mit Hindernissen

- zuletzt geändert am 22.Januar 2017

Nachdem Christian Anfang Januar die glatte Kellertreppe hinteruntergestürzt war und sich das Sprunggelenk gebrochen hat, waren die letzten Wochen in jeder Hinsicht für uns recht herausfordernd, lehrreich aber auch ein wenig in den Hintern tretend. :) Fazit: Sich ärgern bringt nichts außer noch mehr Chaos, die Schultern sind doch breiter als man denkt, es gibt viel Gutes am Gesundheitssystem, es ist voll in Ordnung, um Hilfe zu bitten, es ist wichtig, nie den Humor zu verlieren und vor allem dankar zu sein für alles, was man hat und vieles nicht mehr also so selbstverständlich anzusehen.

Da hat 2017 doch gleich mal starke Lektionen auf mehreren Ebenen für uns… Die Einigkeit mit sich selbst, das Annehmen der dunklen Teile, die so gern von der Gesellschaft abgelehnt werden, die Versöhnung, das Überdenschattenspringen…. Wie geht man damit um, wenn auf einmal alles Kopf steht, einer auf Hilfe angewiesen ist, der sonst immer hilft und selbst nicht gerne fragt, und der andere sich nicht mehr verstecken kann und aktiv werden muss. Lässt man sich vom Chaos beirren oder bleibt man ruhig? Da treten auch die großen weltweiten Ereignisse in den Hintergrund, wenn im eigenen Zuhause eine Krisensituation ist. Dabei ist die natürlich recht klein im Vergleich zum globalen Geschehen, nichtsdestotrotz fühlt sie sich aber groß an. Aber aus jeder persönlichen Krise erwächst eine Chance zum Lernen und für Veränderungen, die einem gut tun.

Hoffentlich hat Euer neues Jahr entspannter begonnen.
Liebe Grüße Anja

 

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