Reichsbürger und Grundlagen des Rechtssystems

- zuletzt geändert am 4.November 2016

Was sind Reichsbürger, wem reicht es als Bürger? Was motiviert die Noch-Machthaber, dass sie Monat um Monat, Woche um Woche und Tag um Tag übelste und absurdeste Propaganda gegen freiheits- und wahrheitsliebende Menschen ausspucken und diese allesamt versuchen, in die Ecke rechtsradikal / Reichsbürger zu stellen? Wer ist eigentlich wirklich Reichsbürger bzw. welche Person ist es und wo ist der Unterschied? Wo liegen mögliche Hebelpunkte im herrschenden Rechtssystem? Wie bekommen wir die Hoheit über „unsere“ Person möglicherweise zurück? Wem dient die Person im Personalausweis, über den das System uns zu betreuen und entrechten versucht? Was ist der Unterschied zwischen der volkstümlichen Vorstellung „Person“ und dem Rechtssubjekt „Person“? Worum geht es beim UCC (Uniform Commercial Code), welches das Staatsrecht inzwischen weltweit überlagert und Konzerne und die Schattenherren mächtiger als Regierungen macht? Welche Konsequenzen ergeben sich aus den Erkenntnissen für jeden Einzelnen und welche Wege gibt es zurück in ein Rechtssystem für ein echtes Miteinander?

Den genannten Fragen gehe auch ich seit Jahren wieder und wieder nach, mal mehr und mal weniger intensiv. Das „weniger“ hat ebenso gute Gründe wie das „mehr“ und letztlich mündet es stets in der Frage um die grundsätzliche Bewusstwerdung und Wege, den archontischen Fremdeinfluss zu überwinden. Um zu prüfen, wie weit dies gelingt, braucht man wohl keine Bühne des Rechts, sondern nur einen Gedankenspiegel und eine Handvoll Mitmenschen. Denn wer kann schon als „Souverän“ im Miteinander auftreten und damit Vertrauen wirklich verdienen, wenn er Gedanken sein Eigen nennt, die jedoch nur in ihm, ihm aber nicht zu eigen sind? Andererseits stellt sich mir auch die Frage, ob die Weltbühne mit ihrem verdrehten Rechtssystem im Umkehreffekt eine katalytische Wirkung im Freiwerden vom Fremdbewusstsein einbringt, bereinigt und ordnet man die Verhältnisse vom eigenen, spirituellen Wesen zur Fiktion „Person“.

Grundlagen des Rechtssystems – mit Hans Xaver Meier
Über das UCC und mögliche Wege zurück ins Gewohnheitsrecht

BRD Reichsbürger – Joe Kreissl Freeman Austria


Bürgerrechte holt man sich, die bekommt man nicht geschenkt –
Heike Maria Werding


Jahr um Jahr kommen auf genannten Ebenen neue Erkenntnisse dazu, manche münden in Taten, andere im bewussten Nicht-Tun und ich gebe beidem einen Wert. Im Taumel unserer Zeit des Paradigmenwechsels neige ich immer öfter dazu, das Nicht-Tun als wertvolle Alternative zum Tun für das Luftholen in Betracht zu ziehen. Für das Einatmen neuer Impulse in Form von Ton und bewegten Bildern, manchmal auch für Wiederholungen mehrschichtiger Themen und das Ausatmen, wenn das neue Wissen (oder eine neue Schicht) integriert wurde und entsprechende Taten folgen, braucht es Zeit. Die Zeit für einen Wandel hierzulande war sicher vor über 150 Jahren abzusehen. Ich bin sehr gespannt darauf, was angesichts der Systemhetze gegen JEDEN, der die Unterdrückung und den Anspruch des Systems auf diese in Frage stellt und eigene Antworten sucht, für eine neue Grundströmung für alle sichtbar wird. Entstanden ist sie längst und wie immer sitzen die Systemgläubigen „ganz hinten im Bus und so“. Aber auch das ist okay. Die Freiheit wartet ganz vorn, da wo der Fahrer sitzt, also baue dir deinen eigenen Bus :).

Passend zum Beitrag über die BRD, Reichsbürger rund das „geltende“ Rechtssystem findest du hier einen Text, den ich kürzlich via E-Mail erhielt.

Hintergrundwissen zum „geltenden“ Rechtssystem und wie wir es zum Verschwinden bringen… und mit etwas Besserem ersetzen…

Die 10 Gebote des Rechtssystems… und ich  (… erzählt nach einem wahren Albtraum von Hans) –

„1. GEBOT     Mensch… Du sollst kein Rechtssystem anbeten, weil es keines gibt
Wenn jeder Mensch anständig wäre, hob mein Quälgeist an, dann bräuchte man so etwas wie „Recht“ erst   gar   nicht.   Denn   Rechte   hat   man   schon,   sie   können   einem   Menschen   nicht   gegeben   oder weggenommen werden, weil sie unveräußerlich sind. Genauso kommt jedem Menschen bei Geburt ein naturgegebenes Besitzrecht zu. Aber offenbar war man damit nicht zufrieden und jemand erfand ein paar zusätzliche Regeln, wie man diese Rechte und den Besitz der Menschen schützen konnte.
Und mit etwas Überzeugungsarbeit und der allgemeinen Zustimmung des niederen Volks waren der
Staat und seine öffentlichen Verwaltungen erfunden. Einen Staat gibt es also nur deshalb, um die
Rechte und den Besitz der Menschen zu schützen. Aber dieser Rechtsschutz artete in Gesetze
aus und die Gesetze arteten in Statuten aus und heute gibt es 80 Millionen davon. Die Menschen
haben vergessen,  dass  ein  Staat und seine  Regeln  etwas Erfundenes, eine  Fiktion der Menschen selbst und diesen daher untergeordnet sind. Regeln müssen ihrem Wohlergehen dienen. Tun sie das nicht, wird der Staat zum reinen Selbstzweck.
„Ja“, meinte ich, „freilich weiß ich, dass mich die „GEZ“ eines Tages ins Kittchen bringt, wenn ich mich lange genug dagegen auflehne. Das gefällt mir auch nicht. Aber das ist doch alles keine Antwort auf Dein 1. Gebot!?!“
„Papperlapapp vorlauter Bengel! Merke er auf, was ich weiter zu sagen habe! Heutzutage gilt für Men-schen kein einziges Gesetz; weltweit gilt keines dieser 80 Millionen Statuten für sie. Zum Mitnotieren wiederhole ich für ihn:  KEINES!  Jetzt steht er da und schauet dumm aus seiner verschwitzten Wä-sche! Er glaubt mir nicht, wo sie ihn doch täglich attackieren und piesacken! Oh geistiger Trittbrettfah-rer einer Dörrpflaume! Warum wohl verhält sich dies so?“
Wie wir bereits wissen, kann etwas Erfundenes nicht über den Menschen herrschen, denn ein Mensch herrscht über seine Fiktionen. Und wie glaubst Du, stellt ein Staat es an, sich alle Rechte und allen Besitz der Menschen unter den Nagel zu reißen……? ….. hallo…., ist doch sonnenklar…, er schafft natürlich   die   Menschen   ab!   Er   erklärt   sie   als   nicht   vorhanden!   Es   gibt   sie   nicht   mehr!   Im   Recht kommen Menschen nicht vor, denn… sie sind ihren Fiktionen übergeordnet. Was gibt es dann….? …. Weiß er es…? …“ „Es gibt vielleicht Personen“, krächzte ich meinen ersten Einfall heraus, „… ähm… ausgestattet mit Rechten und Pflichten?“ „Wohl gesprochen Hansus“, raunte er „und wie haben sie das hingedeichselt? Wie konnten sie die  Menschen überzeugen, dass sie Personen seien?… Grund-gütiger,  schon  ist  er  blitz  und  blank. Nichts  weiß  er!  Natürlich  mit  einer weiteren  Erfindung,  einem Zauberwort, welches alle Probleme für sie löste…!“
Das Zauberwort heißt „Rechtsvermutung“. Wenn es schon keine gültigen Gesetze gibt, dann kann
man   wenigstens   vermuten,   es   gäbe   welche.   Das   ist   der   Trick!   Im   Recht   wird   vermutet,   dass   der Mensch eine Person ist. Das reicht schon! Weiterhin wird vermutet, dass jemand, der nicht meckert oder   nicht  zurückweist,  zustimmt…“

komplettes PDF die-10-gebote-des-rechtssystems-und-ich,
zu finden auf bewusstscout.wordpress.com

2 Replies

2 replies on “Reichsbürger und Grundlagen des Rechtssystems”

  1. Overmyer, Langenbeck sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Bitte übersenden Sie uns Ihr neues Buch ca. 178 Seiten an folgende Adresse
    Stefan Overmeyer
    Mettinger Str 3
    49479 Langenbeck
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    ausgeglichen.
    Vielen Dank vorab, wir verbleiben mit freundlichen Grüssen
    Stefan Overmeyer

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