Rückblick 2017, Licht und Dunkel

- zuletzt geändert am 20.Januar 2018

Ist es wahr, es ist schon der 15. Jänner. Erst einmal wünsche ich dir ein Jahr 2018, dass du dir schöpferisch erschließt, Gesundheit, Freude und Urvertrauen auf deinem Weg!

48281061 - holy spirit bird flies in blue sky, bright light shines from heaven, flying white doveLicht und Dunkel oder ich könnte auch schreiben: Der Tanz von Angst und Liebe und auch wir waren mittendrin im Rummel der Zeitlinien und Frequenzkater. Nachdem ich mich von einigen Ver(w)irrungen und einer sich zuspitzenden Intensität von Emotionen in 2017 so einigermaßen erholt habe, will ich hier rückblickend einiges notieren, dass bisher höchstens in leisen Zwischentönen Platz fand.
Ich entschuldige mich im Voraus für die wohl nicht so gelungene Kurzversion. Es ist in sich alles so jedoch passender als weitere, künstliche Kürzung, um ein gewisses Verständnis zu erzeugen.

Worum geht es in diesem Beitrag, eine kurze Vorschau:

  • Spiegelung der Emotionen großes Weltspielfeld, nahes Umfeld und Innenleben
  • Seelen-Lernaufgaben
  • Stresstest: Der Nutzen der MSQ-Produkte als Beispiel für die energetische Unterstützung in herausfordernden Zeiten
  • Einfluss negativer Schwingungen: Abschirmen vs. Sichausfüllen
  • Zeitlinienausrichtung durch Dankbarkeit, Einladen hoher Schwingungen

Ich werde mich bemühen, schon weil ich hierzu ein Buchkapital ausfüllen könnte, mich möglichst kurz und verständlich zu halten und den Nutzen der gewonnenen Erkenntnisse in den Mittelpunkt zu stellen. Bitte nutze bei Bedarf das Kommentarfeld weiter unten, ich werde gern auf deine Frage eingehen.

Spiegelung der Emotionen – großes Weltspielfeld, nahes Umfeld und Innenleben

Ich muss sicher keine Details aus den teils schwer fassbaren Entwicklungen aufzählen, welche das Hochspulen der Emotionen in 2017 untermauert. Definitiv hat das viele der bisher noch Systemgläubigen nun endlich zur Frage gedrängt, ob dieses „System“ überhaupt für ein Leben in Selbstbestimmung und Lebensfreude taugt, eine Heilung zulassen wird / kann und der Raum dafür dort liegt oder doch eher anderswo. Jedes System, voran das der mit Emotionen aufgeladenen Gedanken mit den daraus resultierenden Paradigmen oder primären Glaubensmustern, braucht Teilnehmer, um zu bestehen. Die Energie der Teilnehmer baut es auf, stärkt es, macht es zu einer Struktur mit seinen Spielregeln, an welche die Teilnehmer als Grundlage ihres täglichen Lebens glauben wollen (eine Art Grundlagenvertrag). Was passiert, wenn man das System nicht selbst wählt, man sich jedoch gezwungen sieht, sich ihm einzugliedern? Es entstehen meiner Erfahrung nach zahlreiche innere Konflikte im Umgang mit entstehenden Fragen wie: Soll ich DAS weiter unterstützen? Woher nimmt das System sich das Recht, mir dies oder das aufzuzwingen? Warum wird gegen diese oder jene Ungerechtigkeit nichts getan? Was ist das für ein „Staat“ in dem wir leben? Warum wird nach wie vor die Umwelt so zerstört? Und so weiter, je nach eigenem Innenleben stellen sich entsprechend die Fragen, denn wir nehmen immer das verstärkt in der Welt wahr, was an Themen in uns selbst gerade an Entwicklung stattfindet und nach Impuls gebenden Antworten sucht.
Haarig wird es dann, wenn wir zurück in die Harmonie wollen, weil wir uns im Ist-Zustand der zahlreichen Abhängigkeiten im Außen nicht mehr gut fühlen. Der wohl erste, ganz typische Versuch nach Veränderung findet genau dort auch statt, auf dem Spielfeld des Außen, „in der Welt“. Da gibt es auch genügend Bühnen zum Erforschen, wie politische, soziale und ökologische. Wer dort nicht zufrieden wird mit den Erkenntnissen und der Tiefe machbarer Veränderungen, der schaut früher oder später nach innen oder fragt sich vielleicht auch, warum auf diesem Spielfeld einfach nicht genug zu machen ist. Sind die Gegenspieler zu stark? Bin ich zu wenig fokussiert? Fußen meine Handlungen auf geeigneten Annahmen und Motiven? Ist das überhaupt die richtige Bühne für mein Vorhaben?

An dieser Stelle schwenke ich, da es keine ultimativen Antworten für jeden Menschen, jeden Ort und jede Zeit gleichermaßen gibt, hinüber zu dem Spielfeld, das Anja und mich vom Sommer 2016 bis Dezember 2017 begleitete und sich seit meinem Unfall Anfang 2017 das ganze Jahr hindurch mehr und mehr zu einer kaum erträglichen Intensität steigerte.

Umzug kurz vor Weihnachten. Wir wählten diesen Weg, um durch das aufgezwungene Spiel uns selbst nicht noch mehr zu verändern. Im alten Umfeld gab es nichts mehr zu tun, nichts mehr zu lernen oder zu gewinnen. In der Summe war das Feld der Herausforderungen recht beachtlich: Täuschung und Betrug, Intrigen, extremes bis krankhaftes Revierverhalten, Belästigungen (auch unserer Gäste), Im-Stich-Lassen, Mobbing, Bedrohungen und mehr oder weniger subtile (auch feinstoffliche) Übergriffe gegen unsere innere Souveränität. Es fiel mehr und mehr schwer, im permanenten Kampfmodus innen Frieden zu halten und „normal weiterzumachen“. Wenn wir in diesem Spiel wichtige Siege davon tragen konnten, dann insofern, dass (teils alte) Ängste überwunden, Konflikte offen ausgetragen und nicht durch falsche Kompromisse gedeckelt  und Dinge offen angesprochen wurden, die in ihrer innewohnenden Qualität derart hässlich und verderblich sind, dass wir uns allein durch die Auseinandersetzung damit bereits krank und verseucht fühlten. Letztlich kann ich kaum einen Sinn darin sehen, dass dieser Ort noch nicht geheilt werden kann und weiter im Konflikt verweilt, und dafür stark negative Wesen ihren Raum haben dürfen. Es muss doch andere Ort für diese geben, denn das Haus will selbst ja in Heilung gehen. Die Zeit der Heilung wird aber kommen. Ich bin jedenfalls überaus dankbar für alle erhaltene Hilfe und Unterstützung in dieser Zeit. Dankbar für das Ende der Auseinandersetzungen, auch wenn Herr Vermieter T. B. und sein Kumpane Carlos (*1) uns nun noch ein letztes Mal versuchen, mit ihren Machenschaften über den Tisch zu ziehen. Sie wählen ihre Ego-Hölle durch ihre Taten selbst und wir, na wir kämpfen wieder und werden wieder gewinnen. Die lernen es noch(?).

Nun, wie du siehst, die Heilung ist noch im Prozess. Es war echt heftig. Das WARUM des Weggehens war einfach: Wären wir länger geblieben, selbst „siegreich“, wären die Veränderungen in uns für den gewählten spirituellen Weg zu kontraproduktiv geworden. Denn um in Anwesenheit von krank machenden Menschen zu überleben, muss man sehr viel Energie einsetzen, man ist stets angespannt, erwartet oft schon den nächsten Schlag aus dem Hinterhalt. Sicher, taktisch kann man dazulernen, doch die Spielfelder, auf denen man das braucht, wollen wir nicht für’s Leben wählen. So fanden wir schnell unsere Nische in einem wirklich stimmigen Umfeld. Alles ist nun so, wie es 2017 schon werden sollte. Verdammte Lernaufgaben, können die lästig sein! Lach.

Dankbarkeit empfinde ich dafür, dass jeder Schrecken einmal ein Ende hat und vielleicht auch einen Sinn. Die eigene Seele kann einen zu Entscheidungen bringen, die seltsam scheinen können, doch „von oben“ sieht ja jedes Labyrinth anders aus als mittendrin. So findet Erleuchtung eigentlich gar nicht statt, sondern wird aus der Avatar-Perspektive nur so empfunden? Es gibt da einen Spruch: „Die Menschen leiden, weil sie ernst nehmen, was die Götter zum Spaß erschufen.“ Das nennt man auch Identifikation. Die ist nur dann wirklich hilfreich, wenn man sie bewusst will habe ich gelernt. Ansonsten bringt sie einem nur wieder „Lernaufgaben“.

Seelen-Lernaufgaben – Optimismus geht vor

Postkarte mit Maus und Zitat: 'Die wahren Optimisten...' (Friedrich Schiller)

Quelle: Postkarte

Ja, darum ging es wohl wieder. Warum hatte es uns dorthin gezogen? Die Unstimmigkeiten lagen durchaus vor uns, wenn bei weitem nicht so offenkundig und umfassend erkennbar wie heute. Unser Fokus lang bei den falschen Skills. Anja und ich sprachen sehr oft darüber und unser Fazit ist einhellig, dass es halt wichtige Lernaufgaben gab, die dringend erledigt werden wollten. Jetzt, da sie praktisch erledigt sind, fällt das Loslassen viel leichter und auch allein das Schreiben dieses Beitrag ist wichtig dafür. Und die Schwingen sind breiter und stärker als zuvor. Das kann ja nicht schaden und Optimismus ist eben gesund.
Auch, und das sprach ich schon an, ist nicht immer alles so heilbar, wie man es selbst gern hätte. Für den Geistheiler in mir ist es das erste Mal, dass ich mit dem Gefühl des teilweisen Versagens einen Ort verlassen habe. Mal von den Menschen abgesehen, die vor Ort das Negative kreieren und damit auch anziehen, kultivieren und anderen antun, auch die Naturwesen konnten dort nicht heilen, nur (nach ihrer Befreiung) flüchten. Noch was gelernt: Auch Naturwesen können vergewaltigt werden und sterben. Es gibt üble Gewalttäter auch auf anderen als der Menschenebene. Das dämonisch-archontisch wahr genommene Viech, dass dort jedenfalls haust, wünsch ich meinem ärgsten Feind nicht. Das braucht eine andere Zeit oder bessere Geistheiler. Also wenn du in der Nähe bist und dich berufen fühlst, gern briefen wir dich!
So manche Seele eines/einer Verstorbenen wartete auch auf Erlösung, nicht nur durch mehrere Sterbefälle im Haus selbst. Das Initiieren und Miterleben so einer Erlösung ist für mich jedes Mal intensiv, wunderbar, bringt Erfüllung und Zuversicht.
Fazit: So, also was (nochmals) gelernt? Wundere dich nicht, wenn du an seltsame Orte gelangst. Erkenne den Sinn. Tu was dein Herz dir sagt. Erkenne, wann alles Machbare getan, alles Erlernbare gelernt ist. Gehe, wenn du fertig bist.

Stress-Test: Erfahrungen mit  MSQ-Produkten

Diese MSQ-Produkte haben sich neben den üblichen Helfern (u.a. Wasserbelebung) als besonders hilfreich erwiesen: PowerDisc, Raumharmonisierung Indara / mit Schörl-Update, Energiematte, Incara, Devara, Anhänger Bergkristall und Rosenquarz und das neue Vita-Tape.

Meist ging es um Energieabfall durch Frequenzverschiebung mit folgendem „Frequenzkater“, Energieraub, psychischen Stress, Schlafprobleme. Manchmal ging es härter zur Sache, mit Astralangriffen, Manipulation der Raumtemperatur, Manipulation der Wahrnehmung. Ziel war das Sich-Erden und Verbinden mit der höchsten Quelle, Reinigen, Aufbauen, Balancieren und Fokussieren / Manifestieren, dabei sollte der Alltag möglichst leicht zu meistern sein. Das gelang mir, wenn ich mir die Resultate vor allem in 2017 so ansehe, je nach Belastung mittelmäßig bis richtig gut. Es gibt für quant vital nur eine größere Baustelle, die ich nicht wie geplant schaffte. Der Garten zeigt mir das auch: viel geschafft, sogar unglaublich viel, gemessen am Beinbruch im Januar.

Ich versuche, folgende Übersicht nach der täglichen Nutzungsdauer oder -häufigkeit zu sortieren.

Erfahrungen mit MSQ INDARA Raumharmonisierung und MSQ Energiematte
Energetische Störungen durch E-Smog und geopathische Felder wurden wie üblich sehr gut harmonisiert, außer, wir hatten einen Job als Geistheiler. Wenn ein Wesen einen um Heilung bittet und man hört nicht gleich die zarten Rufe, dann kommuniziert das Universum deutlicher und deutlicher, bis man es checkt und sich kümmert, den Job annimmt. So gab es Phasen, in denen sich durch innere Unruhe ein Thema zeigte. Allein die ehrliche Absichtserklärung, sich (von auch nicht immer sofort) darum zu kümmern genügte schon, das MSQ-Feld war wieder stabil. Anja merkte vom „Ausfall“ nichts oder es war bei uns anders herum, wenn sie einen Job hatte. Das unterscheidet die Wirkung einiger MSQ-Produkte aus Erfahrung von vielen anderen: Je erfahrener und fähiger man ist, desto mehr wird kommuniziert, sofern man dafür entsprechend strukturiert ist. Je breiter die Schultern, desto mehr aufgeladen. Das Konzept gefällt mir nicht immer.
Eine zusätzliche Indara hatte nicht die Kristallkugel, sondern eine ca. 15cm große Schörl-Kugel als physischen Anker. Der half potentiell enorm gegen zielgerichtetes und fokussiertes negatives Eindringen in unseren Wohnbereich, der eigentlichen Aufgaben wegen (heilen was zu heilen ist und dann raus da) aber nicht durchweg.
Besonders schwierig für die Felder war offenbar der nächtliche Frequenzshift, der über die Astralebene immer wieder versucht wurde, anfangs mit Erfolg, was der Gesundheit gar nicht tut tat. Hier half das tägliche Mitwirken. Einen umfassenden Schutz auf Astralebene konnten wir bislang nicht per Hilfsmittel etablieren, zumindest wenn wir mitten im Problemfeld schliefen. Es waren zwar keine Übergriffe von außen im eigentlichen Sinne, doch erhofften wir uns da natürlich mehr. Doch Lernaufgabe ist Lernaufgabe, was nicht immer leicht zu akzeptieren ist. Gelöst haben wir das Problem dann über das visualisierte Verankern kosmischer Symbole, die sich im Einklang mit dem MSQ-Feld als äußerst wirkungsvoll erwiesen.
Anwendung: meist passiv, ab und zu meditiert, kommuniziert, Klarheit gesucht und gefunden. Dazu musste ich die Kugel nicht physisch berühren, obwohl dies immer sehr gut tut und besonders schnell innere Ruhe finden lässt.

Erfahrungen mit Anhänger: Bergkristall Doppelender (nicht gebohrt)
Der übliche MSQ-Anhänger bekam, nachdem im Winter 16/17 klar wurde, dass wir es nicht mit nur den üblichen Aufgaben für Geistheiler zu tun hatten, ein spezielles Update. Der Anstieg in der Wirkung war geradezu fulminant, dafür war der Anhänger aber auch eben speziell ausgerichtet: permanenter Schutz vor energetischen Übergriffen aus spezieller Richtung (bzw. Resonanz). Einschränkung: eigene Einladungen, gedanklich oder durch Taten. Wir wollten schließlich trotz dieser Macht keine Lernaufgaben sabotieren. Nachts hing der Anhänger am Bett bei mir, denn die häufigsten und heftigsten Angriffe waren immer gegen mich gerichtet.

Erfahrungen mit der MSQ PowerDisc
Diese genialen Teile nutzten wir schon viel länger, als es die ersten offiziellen Betaversionen gab. Zwei davon unter beide Füße und kannst dich richtig durch pusten passen, Reinigung und Aufladung pur. So habe ich das auch täglich gemacht, nicht selten mehrfach und immer nach energetischen Übergriffen. Diese gab es energetisch bis zum Sommer 2017 häufiger, wenn auch seit dem genannten Anhänger deutlich viel weniger effektiv. Der Stress durch Aktionen von Vermieter und Nachbarn wiederum war auch sehr Energie raubend, so dass die PowerDisc hier ihren Nutzen richtig zeigen konnte.

Erfahrungen mit Anhänger: Rosenquarz
Dass die Stärkung liebevoller, versöhnlicher und dankbarer Gedanken auch Angriffe schwerer macht, ist uns nicht neu und schon früher machten wir diesbezüglich Versuche mit klarem Ergebnis: Es gibt keine erfolgreichen Angriffe, wenn man in hoher Herzschwingung ist. Genau darauf zielten Aktionen gegen uns wohl auch ab, uns eben aus dieser Schwingung zu bringen. Das geht effektiv über das Ego und Angstprogramme, da hatten (haben?) wir noch viel zu lernen. Jedenfalls war es mit dem Rosenquarz als MSQ-Anhänger an so manchen Tagen recht einfach, in der Herzenergie zu sein. Leider reicht schon das kurze Sicheinlassen auf den Kampf, um das quasi kurz zu schließen, weshalb das Üben der Dankbarkeit auch so wichtig ist (dazu weiter unten mehr). Also bei Angriffen gegen das eigene Heim, das eigene Geldverdienen, das Heimgefühl, bei Androhung fristloser Kündigung, da mussten wir echt aufpassen, denn das Stammhirn schaltet bei solcher Gelegenheit gern auf Kommandofunktion.
Fazit: Liebevolle Schwingungen sind leise aber mächtig.

Erfahrungen mit  Devara
Im Garten haben wir eine große Version für viele km Reichweite zu stehen. Jedes Mal, wenn ich durch Stress den inneren Draht zur Natur zu verlieren scheine, nehme ich Kontakt zu ihr auf. Ich mach es liebsten so, dass ich mich einfach neben sie setze oder stelle und sie ein paar Sekunden schweigend ansehe. Ganz schnell werden meine Gedanken ruhiger, schwellen dann ganz ab, fühle mich dann wieder tief verbunden mit dem Leben. Bin im Hier und Jetzt. Das klappte auch an schwierigsten Tagen. Auch wenn ich manchmal ein schlechtes Gewissen hatte, so negativ belastet zum Garten zu fahren, bin ich sehr dankbar für diese Hilfe. Denn nach dem Wiederausrichten durch die Devara konnte ich die Natur immer wieder richtig wahrnehmen und schätzen.

Erfahrungen mit  Incara
Hier ist es wirklich sehr einfach, denn mit Stress im Kopf und Körper geht so mit Voraussicht fahren gar nicht viel, da ist eigentlich mehr der Autopilot in mir aktiv. Doch mit der Incara wird auch die Energie beim Fahren schnell ausbalanciert, ich bleibe vergleichsweise ruhig und fokussiert. An Tagen mit einer unhimmlischen Sauenergie wie düsterer CT-Nebel (das sind so Tage, an denen komische Leute wie aus Akte-X-Dörfern überall aus ihren Löchern zu kriechen scheinen und u.a. Haltestellen belagern, einem beim Einkaufen dauern vor die Füße fahren und so) ist es generell nicht so einfach, da braucht es Fokus auf Herzenergie (siehe Rosenquarz und weiter unten Dankbarkeit). Das Autofahren macht jedenfalls mit der Incara immer und überall mehr Freude als ohne, vor allem weil auch ein mehr als 10 Jahre alter Hyudai damit noch gut schnurrt, super ASU-Werte hat und sehr sparsam fährt.

Erfahrungen mit Vita-Tape
Dieses kleine Wunderding wurde erst im letzten Herbst ins Sortiment eingeführt, was neben der Situation „daheim“ vor allem an der Suche nach passenden Armbändern und modularen Rohlingen lag. Die Power-Version ist für mich so etwas wie eine mobile PowerDisc oder Energiekarte direkt am Puls, was an Tagen mit wenig Energie wahre Wunder wirkt. Kopfschmerzen durch Energiemangel schwinden meist schon nach wenigen Minuten. Dazu hilft übrigens auch viel gutes (z.B. MSQ-) Wasser trinken :). Wenn es reicht, wechsle ich zur Harmonie-Version oder trage keines.

Heutiges Fazit zur MSQ-Energie
In der Summe kann ich viele Erlebnisse meiner Kunden jedenfalls auch für die hinter uns liegende schwere Zeit bestätigen. Die MSQ-Energie macht das Leben einfacher, man kann die Dinge besser angehen, sieht klarer und hat mehr Durchsetzungskraft. Dennoch bleiben Lernaufgaben Lernaufgaben und so soll es auch sein! Wir wollen schließlich fliegen lernen und nicht auf Energie-Krücken gehen.

Einfluss negativer Schwingungen: Abschirmen vs. Sichausfüllen

Mit der Zeit lernt man auf jedem Gebiet unweigerlich eine Menge dazu und den meisten Eindruck hinterlassen gemachte Fehler, wie mir scheint. Ich selbst gehöre jedenfalls nur begrenzt der geistigen Elite an, die eher durch Weisheit lernt.
Also, hier geht es um eine einfache Erkenntnis mit weit reichenden Konsequenzen. Erstmals kamen wir 2015 verinnerlicht darauf, wenn ich mich recht erinnere. Es ging um einen ganz normalen feinstofflichen Übergriff und wir hatten es satt, unsere Schutzfelder immer und immer neu zu konfigurieren.
Also ging der Fokus hin zur Dankbarkeit und das wiederum bedeutet, man muss ganz im Hier und Jetzt sein, raus aus dem Kopf mit seinen Projektionen in Vergangenheit und (mögliche) Zukunft. Tief und ruhig atmen, der Energie im Körper dabei folgen. Dabei geht wahrhaftig das Herz auf, wenn man all dem dankbare Gedanken entgegenbringt, das man gern im Leben hat. Das eigentliche Problem dabei kann aber sein, dass man diesen Prozess nicht in Ganz gesetzt bekommt. Da hilft dann jede Theorie nicht, es will eine Blockade einfach nicht weg und wie in einer Käseglocke sitzt man da und fragt sich, wie man wieder in die andere, glücklichere Zeitqualität kommt. Dann gehe ich raus aus dem Ort, wo es nicht geht, zum Beispiel unter Leute, in die Natur, und dabei kann es weiterhin helfen, Routinen zu brechen. Denn hinter jeder Resonanz die runter zieht, steht immer ein relativ gesehen niederes Bewusstseinsfeld. Das ist recht träge und kann spontaner Veränderung meist nicht folgen. Castaneda nannte es „kontrollierte Torheit“. Anders gesagt: Der Humor der Muppet Show ist bei mir genau das was hilft, wenn es haarig geworden ist. Chaotisch, kindlich überzogen, wunderbar. Schnabeltier! Schnutenzirkus! Waldmops! Dann muss ich mich nur noch an die eigentliche Mission erinnern: Herzenergie, Dankbarkeit. Einmal losgelegt fallen genug Gründe ein dankbar zu sein und schon füllt man den eigenen, energetischen Raum auf mit hoch schwingenden, wunderschönen Emotionen und Gedanken. Und in diesem Raum finden negative Bewusstseinsfelder und Entitäten einfach keinen Anker, vorhandene lassen sich leicht ablösen. Aus EnergieARBEIT wird EnergieERLEBEN.
Meiner Erfahrung nach ist so ein Manöver für sich allein unendlich wirkungsvoller, einfacher und freudevoller als jeder Schutzversuch für sich allein, denn dieser gibt dem „Angreifer“ ja immer auch Macht und Bedeutung, sich selbst droht man in die Opferecke zu manövrieren, in eine schwache Position zu bringen. Als jemand, der durch Besetzungen und ätherische Angriffe mit physischen Folgen bereits um sein Leben bangte, kann ich behaupten, dass es so ist: Die Liebe ist stärker als die Angst. Mann muss sie nur aktivieren, also ist hier der Weg immer das Ziel.
Voraussetzung für den dauerhaften Erfolg ist neben der eigenen bewussten, inneren Ausrichtung dabei, dass es nachts keine astralen Übergriffe gibt. Da kann ein zusätzlicher Schutz also eine Zeitlang noch sinnvoll bleiben, z.B. durch einen MSQ Schörl-Anhänger. Wachst du auf und fühlst sich schwächer als vor dem Schlafen, dann hat es dich astral vielleicht doch erwischt. Dann ist der Weg steinig, doch immer doch erschließbar, also bleib dran. Auf Dauer macht die Herzenergie es niedrig schwingenden Angreifern kaum oder un-möglich anzudocken.

Zeitlinienausrichtung durch Dankbarkeit

Wenn ich von Zeitlinien spreche, dann meine ich das Erlebbare an „Tagesqualität“ oder einfach wie man den Moment, die Zeit wahrnimmt und je stabiler dies ist, desto eher ist man in einer „Zeitlinie“ – eine Vorstellung von einem Spielfeld, einer Quantenrealität, die man mit Anderen gemeinsam und dabei eine gewisse Kohärenz von Konsens erlebt. So ist die normale Alltagswelt mit ihrer noch stark materiellen Verhaftung eine vergleichsweise sehr kohärente Zeitlinie für noch viele Menschen. Inhaltlich ändert sich seit Jahren da einiges, doch im Grundprinzip ändert sich sicherlich nichts.

Ausgehend vom Paradigma des Mangels, der Angst einlädt, geht es via Dankbarkeit in die Fülle, die gelebter Liebe, Freude Raum lässt. Wo jeder hat was er braucht, ist Friede der sich selbst einstellende Zustand. 2018 kann das zeigen, eine auf der Weltbühne erkennbare Wirkung der inneren Neuausrichtung, die seit Jahren immer mehr Menschen wählen.

Alles Liebe, Christian


*1) siehe meine Rezensionen in Google zu Erfahrungen mit C.K.P.P. Dienstleistungen und Thorsten Buschbeck

2 Replies

2 replies on “Rückblick 2017, Licht und Dunkel”

  1. Christian sagt:

    Danke, lieber Steffen, es hat eine Weile gebraucht die Kraft zu finden für diesen Beitrag. Wir hatten ja schon über einiges gesprochen und ich sag dir, 2017 war für wirklich viele Menschen, nicht nur feinstofflich arbeitende, ein Jahr der heftigen Arschtritte.
    Zu den Mantren (danke) kannst du ergänzend z.B. auch die Zahlen 3,6, und 9 (hallo Tesla u.a.) hinzuziehen. Wobei weiblich erfahren, ich meine in weiblicher Energie, sind die Zahlen und Mantren wiederum gar nicht nötig, habe ich heraus gefunden. Weißt du, was ich meine?
    LG Christian

  2. Hallo lieber Christian, danke für Deinen authentischen Beitrag, dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen, außer das es mir vergleichbar ähnlich erging. Dazu fällt mir gerade ein passendes Mantra ein:
    OM MANI PADME HUM
    OM: Urlaut der Entstehung des Universums
    MANI: öffnet das männliche Prinzip
    PADME: öffnet das weibliche Prinzip
    HUM: schließt heilend, verbindend, vergänglich, erlösend
    Alles Liebe, Steffen

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