Tag Archives: Alexander Wagandt

Kommentar zur Ausstellung ‚Die Wölfe sind zurück‘

- zuletzt geändert am 12.Juli 2016

Stadt mit Toleranz als Kernprogramm… das klingt doch so gut. Doch allein beim Reinschwingen wird mir jedes Mal übel – nicht aus Angst vor Fakten oder aus Scham, sondern, weil darin verblendete Dummheit und arrogante Ignoranz wieder einmal zur politisch geförderten Höchstform, diesmal als Kunst getarnt, aufläuft – ich erinnere dabei gern auch an so dümmliche wie wahrscheinlich – und das ist das traurigste daran – gut gemeinte Slogans wie „Nazis raus… aus den Köpfen“, wobei eben diese „Nazis“, juristisch beweisbar, u.a. in der Bundesregierung sitzen.

Teile und herrsche, Angst und Hass schüren, billigste Agitation mit Psychopolitik zu einer Art „Kunst“ vermengt, die sehr gut in ein Regime passen würde, dessen Anhimmelei man hierzulande gern jedem unterstellt, der sich traut, politisch verordnete „gute Fakten“ zu hinterfragen. Soll DAS ein Ausdruck von Aufklärung und Wahrheit in Potsdam sein? Ein Versuch zu verstehen? Zu verstehen, dass Perversion in Potsdams politisch geförderter „Kunst“ keine Grenzen mehr kennt und dem Besatzer so tief ins Lichtabseitige krabbelt, dass der sich nur noch per Darmspülung davon befreien kann? Eindeutig ist für mich, dass „Toleranz“ in dieser Stadtpolitik vor allem dienlich ist, wenn der Wind entsprechend steht. Was soll ein „Ausländer “ über den Staat „deutsch“ und die Firma POTSDAM denken, mit so einem Sch… ähm dieser supertollen Kunst?? Wie ungerecht und widerlich gegenüber diesem fleißigen, gutwilligen, offenen, freundlichen und hilfsbereitem Volk gegenüber geht es noch? Okay okay, der Ur-Potsdamer erfüllt vielleicht nicht gerade alle Punkte vollkommen, doch was einem hier ins Gesicht gesch….. geboten wird, auch vom OB, ist soweit unter der Gürtellinie, dass man schon sehr tief abtauchen muss, um es in seiner Gänze zu begreifen. Die politische Umerziehung und ihre abartige „Kunst“ zeigt mir jedenfalls ganz genau, wer hier die Wölfe sind und wo sie Beute machen. Continue reading →

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Im Gespräch: Gelber Schein und Staatsangehörigkeit

- zuletzt geändert am 19.März 2016

Mit interner Umstellung der bundesrepublikanischen Behörden auf das internationale Handelsrecht (UCC) wird es wohl zunehmend schwerer sein, Ansprechpartner für das Thema „Feststellung der Staatsangehörigkeit“ zu finden.

Auch wenn sich vielleicht nur machtversessene Psychopathen ein derartiges Spiel mit dem Rechtssystem ausdenken und uns derart täuschen, belügen und übervorteilen können wie es geschieht, haben wir innerhalb des Spiels doch bessere Karten, wenn wir dieses Spiel weit genug durchschauen, dass wir es zu unseren Gunsten spielen können. Die Alternative ist wohl weniger aussichtsreich – hallo 1982 – und es bleibt dann wohl „nur noch“ das Spiel mit der eigenen Zeitlinie*.

In den drei (Update) folgenden Gesprächen geht Jo Conrad mit Alexander Wagandt (im ersten Teil der 84. Tagesenergie bis ca. 33min, weiter geht es mit den Ereignissen in Köln), dann mit Matthias Weidner und Reiner Oberüber wichtigen Fragen auf den Grund.

Rechtsbankrott ist das Unvermögen einer Rechtsordnung, den Rechtsunterworfenen Recht zu verschaffen. Eine Einrichtung, insbesondere eine Rechtseinrichtung offenbart beispielsweise Rechtsbankrott, wenn sie Lügner an die Spitze gelangen lässt, Schmierer zu Schriftführern macht, Betrüger zu Kassieren, Fälscher zu Protokollanten, Hochstapler zu Beisitzern und Erpresser zur Rechtsaufsicht. Eine Besserung verspricht unter solchen Umständen allein die vollständige Rückkehr zu allgemein anerkannten Werten (z.B. Wahrheit, Freiheit) und Rechtsgrundsätzen (z.B. pacta sunt servanda, Willkürverbot, Wettbewerb usw.).

(Köbler, Gerhard: Juristisches Wörterbuch; 15. Ausgabe, Verlag Vahlen, München, 2012)

An dieser Stelle noch ein kleiner Hinweis: Deutscher nach RuStag ist man durch Geburt, der Gelbe Schein dient als reine Feststellung. Inwiefern dieser überhaupt sinnvoll ist, dazu gehen die Ansichten auseinander und ich halte es so: Lenke deine Energie mit Umsicht, verliere dich nicht in dem künstlichen Rechtsgedöns. Schau lieber, dass deine manifestierenden Fähigkeiten weiter wachsen, dort liegt die Freiheit.
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Eine Lektion im Sich-Ausfüllen (den eigenen Raum einnehmen)

- zuletzt geändert am 7.Juli 2017

2015: Zwei Welten. Loslösung vom archontischen Anteil, ein kindlicher Fehler, die Folgen und die Lösung.

Aufnahme eins Rehs auf unserem Grundstück mit Wildkamrea Nr. 1

Foto: Wildkamera 1

Der Sturm war heftig und auch im Garten haben wir heute einiges repariert – na ja, anfangs versuchte ich vielmehr, im gefühlten 180-Grad-Graupelschauer gerade zu stehen, auch wenn es gestern der deutlich heftigere Tag war. Alles in allem sind die Schäden gering. Ein kleiner Blechschuppen, der halb in der Birke hing und ein Tor, das mehr lag als stand – nach 1h Arbeit hatte alles wieder den Riddick-Status: „sieht okay aus“. Sieht nach mehr Strukturarbeiten dieses Jahr aus, als sie vom Kopf her geplant waren. So zeigt uns Gaja, welchen Sinn diese Planungen haben und ermuntert uns beweglich zu bleiben, sich auf das Gefühl zu verlassen. Denn in beiden Fällen  – Schuppen und Tor – wurde mein Blick im Laufe des Jahres schon auf die Schwachstellen gelenkt. Nur war ich dem nicht gefolgt. Immerhin: Die DÖRR-Wildkameras machen ziemlich gute Aufnahmen, auch bei Nacht.

Nach einem energetisch wunderbaren Start ins neue Jahr scheinen wir in eine Art Dauertornado einzutauchen – zumindest was die Tagesenergie betrifft. Das zeigt sich momentan besonders beim Wetter. Es zeigt sich allgemein wie schon die letzten Jahre verstärkt geopolitisch und auch in  Bereichen wie Finanzen und „Gesundheitspolitik“ kann man es beobachten. Es geht also mit nochmals gesteigerter Qualität dort weiter, wo es 2014 aufhörte. Wobei diese Abgrenzungen eh nur Illusion sind und alles fließend ist – wenn auch in gerade wieder sehr intensiv spürbaren Wellen. Continue reading →

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HARTZ IV – Jobcenter – Bemerkenswertes Gerichtsurteil

- zuletzt geändert am 27.August 2014

Video: Im Gespräch mit Alexander Wagandt – HARTZ IV – Jobcenter – Bemerkenswertes Gerichtsurteil – Aufhänger „Jobcenter“ und vom Gericht angezweifelter öffentlicher Auftrag als Bundesbehörde

Alexander Wagandt – bekannt durch die ‚Tagesenergie‘-Gespräche mit Jo Conrad – berichtet hier über ein aufschlussreiches Gerichtsurteil. Aus diesem darf jeder Leser seine eigenen Schlüsse ziehen, auch zum beliebten Thema ‚Rechtsstaat Bundesrepublik‘.

„… Zwar hat das Gericht erheblichen Zweifel daran, dass es sich bei dem Beklagten [das Jobcenter, Anm.] um eine Behörde oder Bundeseinrichtung handelt. Nach §23 Abs.1 VWFGF [Verwaltungsverfahrensgesetz, Anm.] ist die Amtssprache und nach §184 GVG [Gerichtsverfassungsgesetz, Anm.] ist die Gerichtssprache deutsch. Bei der Bezeichnung „Jobcenter“ handelt es sich gerade um eine nicht aus der deutschen Sprache herführende Begrifflichkeit…“ Alexander Wagandt, s. Video Continue reading →

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