Bitterstoffe – Vitamin B17 – Krebs adè?

- zuletzt geändert am 30.Januar 2018

Brombeeren, schwarze Johannisbeeren, Weintrauben und zig Gemüse enthalten es, das Amygdalin oder Vitamin B17. das zu den sog. Bitterstoffen gezählt wird.

Obwohl es also bei Zugang zu natürlichen Rohkostquellen da keinen Mangel geben kann, werden die Kerne der Hunza-Aprikose nach wie vor regelrecht mystifiziert. Der Grund: Dass die Menschen im Namen gebenden Hunza-Tal ein hohes Alter erreichen, habe allein mit den Aprikosen zu tun. Vielleicht ist dem so, vielleicht ist es auch nur die halbe Wahrheit.
Ich halte es so: Eine naturverbundene Lebensweise bei wenig Siedlungsdichte, dazu gutes Wasser und eine ausgewogene Ernährung sind gute Grundlagen für ein Leben ohne Mangelerkrankungen inklusive Krebs. Es gibt immer ein Summenspiel, kein einziges Naturprodukt kann das Rennen allein entscheiden.

Die Aprikosen schmecken übrigens sehr lecker, so viel kann ich dazu sagen. Und Wildaprikosenkerne schmecken generell deutlich bitterer als die von „Edelsorten“. Leider kommen auch viele Wildaprikosen mit dem Klima hier nicht so gut wie erhofft zurecht, da suche noch weiter nach Sorten, um sie praktisch zu testen.

Zurück zu Wein, Brombeere und schwarzer Johannisbeere: Es flüsterten mir die Devas der Pflanzen vor einiger Zeit beim Naschen zu, über Krebs müsse ich mir mit ihren Früchten keine Sorgen machen. Aber die Kerne müsse ich zerkauen. Dass auch B17 enthalten ist, wusste ich damals noch nicht. Intuitiv sorgte ich für genügend Sträucher und Hecken im Garten, so dass wir von diesen Beeren immer reichlich haben (Wein sowieso). Vitamin C ist ja auch reichlich drin, der wirkt wiederum u.a. als Antioxydant (Zellschutz), ist damit auch krebsvorsorgend. Also da haben wir es wieder: Wozu der ganze Stress mit Laboren und „Wissenschaft“, wenn der direkte Draht zur Natur die Info gleich parat hat? Wozu muss ich die Moleküle denn „kennen“, wenn es doch um den Effekt geht? Wozu müssen Milliarden an Forschungsgeldern Jahr für Jahr weg, wenn alte Völker es heute auch ohne schaffen gesund zu sein? Vielleicht hilft es den „Kopflastigen“ ja, die ihren inneren Zugang zur Freien Wissensbank der Natur erst wieder finden müssen?
Bittermandelkerne habe ich in der DDR schon als Kind gegessen – damals hat man sich nicht bei allem so eingesch… wie heute. Okay, Vogelbeeren (von der Eberesche) galten als giftig, wat soll’s.

Auf www.vitamin-b-17.info kannst du übrigens die kostenfreie Infobroschüre herunter laden, oder direkt von unseren Seiten: vitaminb17broschuere.pdf

Zur in den Massenmedien leider noch immer oft verbreiteten Fehlinformation, B17 aus Aprikosenkernen sei schädlich, hier ein Auszug von gute-nachrichten.com.de:

„Es gibt zahlreiche Belege für die These, dass Krebs eine Mangelerkrankung ist. Das bedeutet, dass dieser nicht durch Viren, Bakterien oder Gifte verursacht wird, sondern durch den Mangel an einer bestimmten Substanz, die in der modernen Ernährung in der zivilisierten Welt nicht mehr oder nur noch zuwenig vorkommt.
[…]
Bereits 1824 veröffentlichte der deutsche Chemiker Justus von Liebig einen Artikel, in dem er die chemischen Eigenschaften von Amygdalin (Bittermandel) beschrieb. Er hatte damals bereits festgestellt, dass Amygdalin Benzaldehyd enthält und im Reagenzglas nachweislich Krebszellen zerstört. Seit 1834 ist Amygdalin in Arzneimittel-Verzeichnissen aufgeführt und seit 1907 ist es im Merck-Index, ein Standardwerk für Ärzte und Apotheker, gelistet.
In seiner pharmakologisch reinen Form als Laetril ist B17 völlig ungefährlich. Nur zum Vergleich: Aspirin ist zwanzigmal giftiger als die gleiche Menge Laetril. Hier kurz die “Nebenwirkungen” von Laetril: Stärkung des Immunsystems und damit der Widerstandskraft gegen Krebs und andere Krankheiten, Vermehrung der roten Blutkörperchen, Erhöhung des Hämoglobingehaltes, Senkung überhöhten Blutdrucks, Schmerzfreiheit oder Linderung von Schmerzen ohne Narkotika, besserer Appetit…“

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