Was ist ein „Erdenhüter“?

- zuletzt geändert am 27.April 2017

In unseren Rundmails und Blogbeiträgen ist öfter vom „Erdenhüter“ die Rede und ich habe es bisher nicht weiter ausgeführt, weil der Begriff eigentlich selbsterklärend sein sollte. Wie so vieles in einem Schaffen fand dieser Begriff intuitiv zu mir und auf Bitte einer Leserin will ich kurz darauf eingehen. Dabei ist natürlich keine Anspruch auf alleinige „Wahrheit“ oder Vollständigkeit, gern kannst du unten im Kommentarfeld diesen Eintrag ergänzen.

Als Erdenhüter hat man eben diese bestimmte Aufgabe, mit Mutter Erde im Verbund ein Hüter zu sein. Hüter von Wissen, von Achtung gegenüber der Schöpfung und speziell Gaja, Hüter von intuitiven Wahrnehmen und Handeln im Einklang mit Gaja. Das kann ganz im Stillen geschehen oder auch exponiert, wie bei per TV / Video angesagten kollektiven Aktionen oder Produktbesprechungen.

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In der nahezu immer ehrenamtlichen Berufung „Erdenhüter“ enthalten sind je nach indiviueller Veranlagung beispielsweise geomantisches Begehen, Kraftplatzreinigung / -befriedung, Erlösen von Seelen im Astralreich, Gewässerheilung, „Deva-Gärtnern“ (mit Pflanzendevas kommunizieren und entsprechend Gärtnern), Kommunikation mit Tieren und auch die Selbstheilungsstärkung der Natur allgemein, wie bei der Chemtrailverseuchung und bei anderer hoher Belastung, energetisch oder/und physisch.

Es gibt inzwischen zig Hilfsmittel und Konstruktionen zu dem Thema „Chemtrails“, doch als Erdenhüter brauchst du sie nicht immer. Oftmals und mit mehr Übung immer besser, gelingt dir die direkte Beeinflussung der Umwelt durch Herzenergie und mentales Arbeiten. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

Es ist und bleibt eine Gefühlsfrage; mit der Berufung sind Vorteil wie Nachteile im Gepäck. Ein Vorteil ist zum Beispiel, dass sich einem die Natur mehr öffnet als dem Normalo. Ein Nachteil ist, dass der Schmerz von Mutter Erde einem richtig fertig machen kann, denn Fühligkeit ist eine Grundvoraussetzung. Ebenso ist natürlich ihre Freude sehr intensiv zu spüren, also letztlich ist da kein besser oder schlechter, nur ein „ja, ich will (und kann, räusper)“ oder eben nicht. Es ist wohl nicht nötig zu sagen, dass Mann/Frau/Kind „Erdenhüter“ auch als Mensch hier ist und keineswegs perfekt ist. Doch auch er/sie lernt dazu, sogar im Umgang mit der wohl anstrengensten Spezies auf Erden – der eigenen.

Danke an Marion, die auch in dem Bereich Erdheilung aktiv sein will und mir den Impuls zu diesem Thema gab.

Dieser Beitrag ist auch in den FAQ in Shop / Infothek zu finden.

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