Bittere Aprikosenkerne – gesund trotz Blausäure?

- zuletzt geändert am 3.August 2017
Wildaprikosenkerne vom Kopp-Verlag

Wildaprikosenkerne vom Kopp-Verlag

Wildaprikosen haben Kerne, die viele Vitalstoffe in hoher Menge enthalten. Wildaprikosen verschiedener Sorten und Regionen ziehe ich auf unserem Landsitz den „Edelsorten“ in der Menge aus verschiedenen Gründen vor, auch wenn ich letztere Sorte für Sorte weiter durch teste:

– zäher, gesünder, wuchsfreudiger und krisenfester
– höherer Anteil an Vitalstoffen, in der Frucht wie im Kern
– alle sind Sämlinge, beste Anpassung an unseren Standort
– sie strahlen einfach eine wunderbare Energie aus, mehr als die „Edelsorten“

Wildaprikosenkerne oder Bittere Aprikosenkerne (wie auch Mandelkerne, Apfelkerne und andere Obstkerne) enthalten neben vielen Vitalstoffen auch Amygdalin, auch Vitamin B17 oder Laetril genannt. Dieses wiederum enthält unter anderem Cyanid (eine Blausäureverbindung), welches für sich genommen, also isoliert, bekanntermaßen als sehr giftig gilt. Doch das Amygdalin gilt erfahrungsgemäß auch als Krebszellenkiller. Wer hat nun Recht, die Massenmedien oder die alternative Berichterstattung, oder beide? Anders gefragt: Was genau passiert eigentlich, kommt das Amygdalin aus den bitteren Aprikosenkernen oder Wildaprikosenkernen in Kontakt mit gesunden Körperzellen beziehungsweise Krebszellen?

Wildaprikosen-Kerne aus China zur Vorbereitung zur Keimung auf MSQ-PowerDisc

Wildaprikosen-Kerne aus China, Vorbereitung zur Keimung auf MSQ-PowerDisc

Wildaprikosen-Kerne (Manchurische) zur Vorbereitung zur Keimung auf MSQ-PowerDisc

Wildaprikosen-Kerne (manchurische), Vorbereitung zur Keimung auf MSQ-PowerDisc

Wildaprikose, Hunza, 2 Jahre altes Bäumchen mit ca. 2m Höhe

Wildaprikose, Hunza, 2 Jahre altes Bäumchen mit ca. 2m Höhe

Die neue MSQ PowerDisc, die ich in Kürze ins Sortiment aufnehme, entstört hier das Saatgut und hebt das Energielevel deutlich an, direkt und über das Wasser, in dem ich die Samen ca. 12h ließ – kranke Samen schwimmen, gesunde liegen am Boden. Das Ergebnis ist in dem Fall sehr schnelle Keimung (ca. 10-14 Tage, Aprikosenkerne brauchen schon gern mal Wochen bis Monate) sowie das Wissen, wichtige kosmische Energie zu übertragen, die dem Gedeihen der Pflanze gut tun. Wem das zu esoterisch ist, kann die PowerDisc natürlich weg lassen ;).

Ich futtere übrigens seit Wochen ca. 5-12 bittere Aprikosenkerne am Tag und fühle mich mit dieser natürlichen Nahrungsergänzung sehr wohl. Wichtig scheint mir, beim Essen durch die Nase und nicht durch den Mund zu atmen, das reizt sonst etwas die Lungen.

Als in den Kernen enthaltene Vitalstoffe hervorzuheben sind ebenfalls die Bitterstoffe, welche bei normaler Ernährung deutlich zu kurz kommen und somit schwere Krankheit nach sich ziehen können oder, wie auch Ärzte sagen, unweigerlich auf einen zukommen, leider oft erst nach 20-30 Jahren Mangelernährung. Und die ist im Gegensatz zu vielen „primitiven Kulturen“ in unserer ach so aufgeklärten und zivilisierten Welt leider immer mehr verbreitet und führt zu Allergien, Krebs, MS und anderen schweren Symptomen.
Man kann Bitterstoffe durchaus als Naturarzneien bezeichnen. Aus diesem uralten Wissen kommt zum Beispiel das geflügelte Wort von der „bitteren Medizin“ und die Überzeugung, daß Arznei auch bitter schmecken muß, wenn sie helfen soll. Bitterstoffe senken Pfunde und Cholesterinwerte. Der Volksmund weiß: „Was bitter im Mund, ist für den Magen gesund.“ Sie regen Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse an, mehr Verdauungssekrete zu produzieren, wodurch auch der Sättigungsreiz beschleunigt eintritt. Sie vermindern gleichzeitig Blähungen, hemmen Gärungs- und Fäulnisprozesse im Darm, verbessern die Resorption von Vitamin B12, A, D, E, K Eisen, unterstützen die Blutbildung, regen die Basenbildung an und entsäuern damit sogar. Bitterstoffe sind „Mutmacher“. Sie eignen sich gut für Menschen, die ihre Spannkraft verloren haben, lethargisch und antriebslos („Null-Bock-Stimmung“) oder depressiv geworden sind. www.aprikosenkerne.de

Bittere Aprikosenkerne in der Krebstherapie

Laut zentrum-der-gesundheit.de geschieht die scheinbar intelligent selektive Wirkung ausschließlich auf Krebszellen durch die Ankopplung eines Zuckermoleküls im Amygdalin der bitteren Aprikosenkerne. Die Krebszelle ist süchtig nach Zucker und spaltet daher das Amygdalin auf, um das den darin enthaltenen Zucker heran zu kommen. Dabei wird die Blausäure frei und: Es war einmal eine Krebszelle. Ist es wirklich so einfach?

Woher weiss das Amygdalin, dass es nur Krebszellen vergiften darf?

Das Amygdalin weiss gar nichts. Die Krebszellen sind an ihrem Untergang offenbar selbst Schuld. Krebszellen lieben Zucker. Neben Cyanid und Benzaldehyd stecken im Amygdalin auch zwei Zucker-Moleküle (Glucose). Kaum erscheint das Amygdalin im Körper, erkennen die Krebszellen den Zucker darin und wollen ihn haben. Also bauen sie das Amygdalin auseinander, um an die beiden Zucker-Moleküle zu gelangen. Dabei werden jedoch auch das Cyanid und das Benzaldehyd frei, die jetzt zum Ersticken der Krebszelle führen.

Gesunde Zellen durch Amygdalin nicht gefährdet?

Gesunde Körperzellen jedoch – so wird behauptet – nähmen kein Amygdalin auf, da nur Krebszellen das dazu benötigte Enzym Beta-Glucosidase enthalten würden. Dieses Enzym schliesst die Amygdalin-Verbindung auf und setzt so die tödlichen Gifte in der Krebszelle frei

Weitere Informationen dazu findest du auf www.zentrum-der-gesundheit.de/

Mein Fazit ist auch bei diesem Thema, dass man keine Wunder erwarten sollte. Denn auch die beste Arznei kann einem den Heilsweg selbst nicht abnehmen, auch wenn auf dem Weg die dringende Hilfe schon mal gewährt ist. Auf jeden Fall sind bittere Aprikosenkerne für mich eine interessante Option für die Versorgung mit Vitalstoffen. Dazu empfehle ich übrigens das Buch „Unsere Nahrung – unser Schicksal“ von Dr. Bruker.

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