Bittere Aprikosenkerne, Blausäure – gesund oder giftig?

- zuletzt geändert am 25.März 2018
Wildaprikosenkerne vom Kopp-Verlag

Wildaprikosenkerne

Wildaprikosen haben Kerne, die viele Vitalstoffe in hoher Menge enthalten. Wildaprikosen verschiedener Sorten und Regionen ziehe ich auf unserem Landsitz den „Edelsorten“ in der Menge aus verschiedenen Gründen vor, auch wenn ich letztere Sorte für Sorte weiter durch teste:

– zäher, gesünder, wuchsfreudiger und krisenfester
– höherer Anteil an Vitalstoffen, in der Frucht wie im Kern
– alle sind Sämlinge, beste Anpassung an unseren Standort
– sie strahlen einfach eine wunderbare Energie aus, mehr als die „Edelsorten“

Wildaprikosenkerne oder Bittere Aprikosenkerne (wie auch Mandelkerne, Apfelkerne und andere Obstkerne) enthalten neben vielen Vitalstoffen auch Amygdalin, auch Vitamin B17 oder Laetril genannt. Dieses wiederum enthält unter anderem Cyanid (eine Blausäureverbindung), welches für sich genommen, also isoliert, bekanntermaßen als sehr giftig gilt. Doch das Amygdalin gilt erfahrungsgemäß auch als Krebszellenkiller. Wer hat nun Recht, die Massenmedien oder die alternative Berichterstattung, oder beide? Anders gefragt: Was genau passiert eigentlich, kommt das Amygdalin aus den bitteren Aprikosenkernen oder Wildaprikosenkernen in Kontakt mit gesunden Körperzellen beziehungsweise Krebszellen?

Wildaprikosen-Kerne aus China zur Vorbereitung zur Keimung auf MSQ-PowerDisc

Wildaprikosen-Kerne aus der Versand-Dose

Wildaprikosen-Kerne (Manchurische) zur Vorbereitung zur Keimung auf MSQ-PowerDisc

Wildaprikosen-Kerne, Vorbereitung zur Keimung auf MSQ-PowerDisc

Wildaprikose, Hunza, 2 Jahre altes Bäumchen mit ca. 2m Höhe

Wildaprikose, Hunza, 2 Jahre altes Bäumchen mit ca. 2m Höhe

Die neue MSQ PowerDisc, die ich in Kürze ins Sortiment aufnehme, entstört hier das Saatgut und hebt das Energielevel deutlich an, direkt und über das Wasser, in dem ich die Samen ca. 12h ließ – kranke Samen schwimmen, gesunde liegen am Boden. Das Ergebnis ist in dem Fall sehr schnelle Keimung (ca. 10-14 Tage, Aprikosenkerne brauchen schon gern mal Wochen bis Monate) sowie das Wissen, wichtige kosmische Energie zu übertragen, die dem Gedeihen der Pflanze gut tun. Wem das zu esoterisch ist, kann die PowerDisc natürlich weg lassen ;).

Ich esse gern bis zu ca. 10 bittere Aprikosenkerne am Tag und fühle mich mit dieser natürlichen Nahrungsergänzung sehr wohl. Wichtig scheint mir, beim Essen durch die Nase und nicht durch den Mund zu atmen, das reizt sonst etwas die Lungen.

Als in den Kernen enthaltene Vitalstoffe hervorzuheben sind ebenfalls die Bitterstoffe, welche bei normaler Ernährung deutlich zu kurz kommen und somit schwere Krankheit nach sich ziehen können oder, wie auch Ärzte sagen, unweigerlich auf einen zukommen, leider oft erst nach 20-30 Jahren Mangelernährung. Und die ist im Gegensatz zu vielen „primitiven Kulturen“ in unserer ach so aufgeklärten und zivilisierten Welt leider immer mehr verbreitet und führt zu Allergien, Krebs, MS und anderen schweren Symptomen.
Man kann Bitterstoffe durchaus als Naturarzneien bezeichnen. Aus diesem uralten Wissen kommt zum Beispiel das geflügelte Wort von der „bitteren Medizin“ und die Überzeugung, daß Arznei auch bitter schmecken muß, wenn sie helfen soll. Bitterstoffe senken Pfunde und Cholesterinwerte. Der Volksmund weiß: „Was bitter im Mund, ist für den Magen gesund.“ Sie regen Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse an, mehr Verdauungssekrete zu produzieren, wodurch auch der Sättigungsreiz beschleunigt eintritt. Sie vermindern gleichzeitig Blähungen, hemmen Gärungs- und Fäulnisprozesse im Darm, verbessern die Resorption von Vitamin B12, A, D, E, K Eisen, unterstützen die Blutbildung, regen die Basenbildung an und entsäuern damit sogar. Bitterstoffe sind „Mutmacher“. Sie eignen sich gut für Menschen, die ihre Spannkraft verloren haben, lethargisch und antriebslos („Null-Bock-Stimmung“) oder depressiv geworden sind. www.aprikosenkerne.de

Weitere Inhaltsstoffe von bitteren Aprikosenkernen,
chemische Analyse

Vitamine
Vitamin A 20 µg/100g
Vitamin B1 220 µg/100g
Vitamin B2 620 µg/100g
Vitamin B3 4180 µg/100g
Vitamin B5 580 µg/100g
Vitamin B6 155 µg/100g
Vitamin B7 10 µg/100g
Vitamin B9 46 µg/100g
Vitamin C 800 µg/100g
Vitamin E 4180 µg/100g

Mineralstoffe
Natrium 5 mg/100g
Kalium 835 mg/100g
Calcium 250 mg/100g
Magnesium 220 mg/100g
Phosphor 455 mg/100g
Schwefel 150 mg/100g
Chlor 40 mg/100g

Spurenelemente
Eisen 4130 µg/100g
Zink 2650 µg/100g
Kupfer 850 µg/100g
Mangan 1900 µg/100g
Fluor 90 µg/100g
Iod 2 µg/100g

Aminosäuren
Isoleucin 711 mg/100g
Leucin 1254 mg/100g
Lysin 505 mg/100g
Metheonin 225 mg/100g
Cystein 300 mg/100g
Phenylalanin 973 mg/100g
Tyrosin 543 mg/100g
Treonin 524 mg/100g
Tryptophan 150 mg/100g
Valin 955 mg/100g
Arginin 2228 mg/100g
Histidin 431 mg/100g
essentielle Aminosäuren 8799 mg/100g
Alanin 749 mg/100g
Asparaginsäure 1872 mg/100g
Glutaminsäure 4566 mg/100g
Glycin 992 mg/100g
Prolin 955 mg/100g
Serin 693 mg/100g
nichtessentielle Aminosäuren 9827 mg/100g
Anteil pflanzliches Eiweiß 18720 mg/100g
Harnsäure 40 mg/100g
Purin-N 13 mg/100g
Chlor 40 mg/100g

>Quelle und zum vollständigen Beitrag: bittere-aprikosenkerne.de

Bittere Aprikosenkerne in der Krebstherapie

Laut zentrum-der-gesundheit.de geschieht die scheinbar intelligent selektive Wirkung ausschließlich auf Krebszellen durch die Ankopplung eines Zuckermoleküls im Amygdalin der bitteren Aprikosenkerne. Die Krebszelle ist süchtig nach Zucker und spaltet daher das Amygdalin auf, um das den darin enthaltenen Zucker heran zu kommen. Dabei wird die Blausäure frei und: Es war einmal eine Krebszelle. Ist es wirklich so einfach?

Woher weiss das Amygdalin, dass es nur Krebszellen vergiften darf?

Das Amygdalin weiss gar nichts. Die Krebszellen sind an ihrem Untergang offenbar selbst Schuld. Krebszellen lieben Zucker. Neben Cyanid und Benzaldehyd stecken im Amygdalin auch zwei Zucker-Moleküle (Glucose). Kaum erscheint das Amygdalin im Körper, erkennen die Krebszellen den Zucker darin und wollen ihn haben. Also bauen sie das Amygdalin auseinander, um an die beiden Zucker-Moleküle zu gelangen. Dabei werden jedoch auch das Cyanid und das Benzaldehyd frei, die jetzt zum Ersticken der Krebszelle führen.

Gesunde Zellen durch Amygdalin nicht gefährdet?

Gesunde Körperzellen jedoch – so wird behauptet – nähmen kein Amygdalin auf, da nur Krebszellen das dazu benötigte Enzym Beta-Glucosidase enthalten würden. Dieses Enzym schliesst die Amygdalin-Verbindung auf und setzt so die tödlichen Gifte in der Krebszelle frei

Weitere Informationen dazu findest du auf www.zentrum-der-gesundheit.de/

Mein Fazit ist auch bei diesem Thema, dass man keine Wunder erwarten sollte. Denn auch die beste Arznei kann einem den Heilsweg selbst nicht abnehmen, auch wenn auf dem Weg die dringende Hilfe schon mal gewährt ist. Auf jeden Fall sind bittere Aprikosenkerne für mich eine interessante Option für die Versorgung mit Vitalstoffen. Dazu empfehle ich übrigens das Buch „Unsere Nahrung – unser Schicksal“ von Dr. Bruker.

Lügenpresse? Den Fakten zum Trotz: In den „deutschen“ Medien wird unermütlich vor bitteren Aprikosenkernen gewarnt

Exemplarisch sei hier auf einen Artikel auf t-online.de verwiesen. Wir kennen ja die in den Massenmedien gern verwendete Rezeptur: Reißerischer Titel, Angst machen und verwirren, unvollständige bis schlicht unwahre Behauptungen als alles bestimmende Fakten suggerieren und schließlich das Ganze abrunden mit Sprüchen àla „Experten haben heraus gefunden“. Die Mission ist klar: Die Natur mit ihren Millionen Jahren Erfahrung und gut verträglichen und wirkungsvollen Mitteln ist gefährlich und die auf Gewinn ausgerichtete Pharmaindustrie mit ihren nebenwirkungsreichen Medikamenten ist einfach gut. Sarkasmus? Muss eine Nebenwirkung durch das Lesen o.g. Artikels sein.

Es wird also gern der Eindruck erweckt, bittere Aprikosenkerne als Naturmittel seien gefährlich, Hauptsache Otto und Ottolinchen Normbürger kauft sie aus Vorsicht lieber doch nicht. Dabei wird das speziell wirkende Amygdalin mit chemischer Blausäure grundsätzlich gleich gesetzt. Genauso gut könnte man sagen, dass ein paar Gläser Wein krank machen, weil Brennspiritus schließlich auch Alkohol enthält und wie übel dieser nach schon einem sehr kleinen Gläschen auf die Gesundheit wirkt, haben Experten ja heraus gefunden. Na dann Prost.

Geschichtliches zu den bitteren Aprikosenkerne

Seit 1834 ist Amygdalin in Arzneimittel Verzeichnissen aufgeführt.

Obwohl wohl schon zur Zeit von Konfuzius in China als Heilmittel bekannt, wurde in Europa erst 1835 durch Liebig und Woehler die Erforschung voran gebracht. Der damalige Lehrstuhl der Pharmakologie Universität Dorpat förderte die Forschung 1873 durch einen Preis, woraufhin der Pharmakologe E. Lehmann die Arbeiten von Liebig und Woehler aufnahm und fortführte. Resultat war eine umfangreichere Analyse des Amygdalin.

1907 wurde es in den Merck-Index aufgenommen (>Link zur heutigen Onlineversion). In den  chinesisch-koreanischen Listen pflanzlicher Arzneimittel von Sun Chu Lee und Yung Chu Lee, in denen Amygdalin seit 1961 offiziell gelistet steht, soll Amygdalin sogar als spezielles Mittel zur „Krebsauflösung“ aufgeführt werden.*

Quelle: bittere-aprikosenkerne.de/seite_118.html
Bezugsquellen
Bittere Aprikosenkerne kannst du online in verschiedenen Shops bestellen, z.B. bei vitalundfitmit100.de oder bei samaranatura.ch

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