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Infothek > Wissenswertes > Über diverse Wissenschaftler, Wasser- und Naturforscher

Hier stellen wir einiges Interessantes über bekannte Forscher zusammen, deren Erkenntisse und Erfindungen sich in von uns angebotenen Produkten wieder finden.

Über diverse Wissenschaftler und Wasser- und Naturforscher

Prof. Dr. Fritz Albert Popp - Erster Nachweis der Biophotonen ("Das Licht in unseren Zellen")

Im "AH und AHSG - Aktivator und Harmonisierer" integriertes Prinzip:

  • Anregung der Biophotonen-Aktivität

Fritz-Albert Popp (* 1938 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Biophysiker.

Erstmals in den 20er Jahren in der Sowjetunion entdeckt, konnte die Strahlung erst 1975 von einer Gruppe deutscher Biophysiker unter Leitung von Professor Fritz A. Popp zweifelsfrei nachgewiesen werden.

"Die kleinste Einheit des Lichtes sind Photonen, eine natürliche Einheit der Energie. Davon abgeleitet wird die Lichtstrahlung von Lebewesen als Biophotonenstrahlung bezeichnet. Jede Körperzelle sendet Biophotonen aus, die Zellen kommunizieren durch diese ultraschwache Strahlung untereinander.

Bereits um 1930 entdeckte Alexander Gurwitsch diese ultraschwache Lichtemission an lebenden Organismen. Wie so oft im Laufe der wissenschaftlichen Entwicklung gerieten seine Entdeckungen und Erkenntnisse beinahe in Vergessenheit.

Erst um 1970 begannen ernsthafte Forschungen, unter anderem durch Fritz-Albert Popp in Deutschland. So fand Popp heraus, dass die Quellen dieser Biophotonenstrahlung in der DNA liegen und mit entsprechenden Resonatoren in den Zellen zusammenhängen sowie zugeordneten Informationskanälen. Diese Strahlung koordiniert alle biochemischen Prozesse in den Zellen und überträgt Informationen auch zwischen den Zellen.

Darauf aufbauend wurden unterschiedliche Verfahrensmethoden mit dem Ziel entwickelt, die verschiedensten praktischen Anwendungsmöglichkeiten zu erschließen."

Quelle: www.purania.com

"Fritz-Albert Popp besuchte das Gymnasium Ernestinum in Coburg. Danach begann er ein Studium der Physik an den Universitäten in Göttingen und Würzburg. Er diplomierte in Experimentalphysik zum Thema Quantenmechanik. Seine Promotion absolvierte er in Theoretischer Physik an der Universität Mainz. An der Universität Marburg habilitierte er sich in Biophysik. Dort war er auch als Dozent tätig und wurde später vom Senat der Universität Marburg zum Professor ernannt. Nach Streitigkeiten mit Senat und Fakultätsleitung verlor er im Jahr 1980 seinen Lehrstuhl.

Popp wiederholte den Nachweis biologischer Strahlung durch Einzelphotonenmessung, nachdem dieser mehrere Jahre zuvor von Terence Quickenden in Australien erbracht worden war. Sein erstes Patent handelte vom Nachweis der Malignität von Tumorzellen mit Hilfe der „Biophotonen“. 1975 erschien sein erstes populärwissenschaftliches Buch: So könnte Krebs entstehen. Ab 1981 war er im Forschungsbereich der pharmazeutischen Industrie tätig. Von 1983-1986 arbeitete er in der Arbeitsgruppe von Walter Nagl (Zellbiologie, Universität Kaiserslautern). Fritz-Albert Popp begründete eine eigene, umstrittene Variante der Biophotonik im Sinne spezieller biologiespezifischer Photonen, die er als „Biophotonen“ bezeichnete im Sinne einer „integrativen Biophysik“.

Zu seinen Arbeitsgebieten gehörten beispielsweise:

  • die Auswirkungen der Biophotonik auf die Komplementärmedizin
  • Anwendung der Biophotonik zur Qualitätsanalyse
    • speziell auch zur Qualitätsanalyse von Lebensmitteln,
    • beispielsweise zur Lagerzeit von Speiseölen oder zur Unterscheidung von Eiern aus Bodenhaltung oder aus Freilandhaltung
  • Umwelt-Bio-Indikation mit Hilfe der Biophotonik
  • Einsatz in der Medizin (Ganzkörpermessungen am Menschen)
  • Nachweis bakterieller Kontamination mit Hilfe der Biophotonen

Popp ist Mitglied unter anderem in der ICRL-Gruppe, einer privaten Nachfolgeorganisation des Princeton Engineering Anomalies Research Labors der Princeton-Universität, das sich mit der Erforschung paranormaler Effekte beschäftigte. Er ist Mitglied in der New York Academy of Sciences. Er gründete den Verein International Institute of Biophysics e.V., das nun auf der „Museumsinsel“ der Stiftung Insel Hombroich ein Institut betreibt."

Quelle: wikipedia.org

Artikel:

  • F.A.Popp and K.H.Li: Hyberbolic Relaxation as a Sufficient Condition of a Fully Coherent Ergodic Field, International Journal of Theoretical Physics 32 (1993), 1573-1583.
  • F.A.Popp and Y.Yan: Delayed luminescence of biological systems in terms of coherent states, Physics Letters A 293 (2002), 93-97.
  • F.A.Popp, J.J.Chang, A.Herzog, Z.Yan and Y.Yan: Evidence of non-classical (squeezed) light in biological systems. Physics Letters A 293 (2002), 98-102.

Literatur:

  • Fritz-Albert Popp & Volkward E. Strauß: So könnte Krebs entstehen. Biophysikalische Zellforschung, Hoffnung für Millionen?, ISBN 3596268001
  • Fritz-Albert Popp: Die Botschaft der Nahrung. Unsere Lebensmittel in neuer Sicht, ISBN 3596114594
  • Fritz-Albert Popp: Biologie des Lichts. Grundlagen der ultraschwachen Zellstrahlung, ISBN 382632692X
  • Fritz-Albert Popp: Bericht an Bonn, ISBN 3886990125

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Dr. Patrick Flanagan - der Erfinder des Neurophone

"Gillis Patrick Flanagan wurde am 11. Oktober 1944 in Oklahoma City geboren. Schon als Kind fiel er durch seine außergewöhnlichen Fähigkeiten und seinen unersättlichen Wissensdurst auf. Als er 6 Jahre alt war, richteten ihm seine Eltern im Keller sein erstes Chemielabor ein. Nur wenig später begann er, auch intensiv in den Bereichen der Physik und Elektronik zu forschen.

Als Patrick 8 Jahre alt war, las er in einer Zeitung von einer ‘Russischen Schlafmaschine’, mit deren Hilfe man sein Schlafbedürfnis auf wenige Stunden pro Nacht reduzieren konnte. Patrick baute sich eine entsprechende Maschine, um mehr Zeit für seine Forschungen zu haben.

Mit 12 Jahren entwickelte Patrick einen Detektor für Fernlenkraketen. Für das Gerät verwendete er Ersatzteile für ein Amateurfunkgerät (er hatte gerade seine Amateurfunk-Lizenz erhalten) und neue Komponenten im Wert von 5 Dollar. Der Detektor konnte das Abheben und die Detonation von Raketen und Atombomben bis hin zu einer Entfernung von 13 000 Kilometern feststellen. In den folgenden drei Jahren führte Patrick Tagebuch und dokumentierte weltweit alle größeren Raketenabschüsse und Atombombentests - Unterlagen, die ihm Besuch vom Pentagon einbrachten, weil diese Daten als ‘streng geheim’ galten. Das Pentagon konfiszierte den Detektor und baute eine modifizierte Version in einen amerikanischen Abwehrsatelliten ein.

Mit 14 Jahren baute Patrick Flanagan in nur 6 Monaten die erste Version des Neurophone. Er hatte in einem Buch des Science-Fiction-Autors Hugo Gernsback von einer elektronischen Telepathie-Maschine gelesen. Diese war imstande, während des Schlafs Lerninhalte auf das Gehirn zu übertragen, als würde man Daten auf eine Festplatte hochladen. Beeindruckt von dieser - damals natürlich noch fiktiven - Möglichkeit, baute Patrick das erste Neurophone aus Haushaltsgegenständen zusammen. Auch wenn die Tonqualität zunächst noch schlecht war, war eine Übertragung von Klängen über die Haut erfolgt.

1962, mit 18 Jahren, verlieh ihm die Academy of Achievement in San Diego die Goldmedaille für die Erfindung des Neurophone. Im September desselben Jahres erschien im LIFE Magazine in einer Sonderausgabe (mit dem Titel ‘Die hundert wichtigsten jungen Frauen und Männer der Vereinigten Staaten’) ein Artikel über Patrick Flanagan und das Neurophone. Daraufhin erhielt er Tausende von Briefen und Anfragen aus aller Welt und trat in verschiedenen Fernsehshows auf.

Seither hat Patrick Flanagan zahllose weitere Erfindungen gemacht. Er gehörte u. a. zum Team des Gemini-Raumflugprogramms und arbeitete an einem Regierungsprojekt zur Mensch-Delphin-Kommunikation. Patrick Flanagan schrieb eines der ersten Bücher über die Pyramidenkräfte, das ein Bestseller wurde und er ist Vielen natürlich auch durch seine Forschungen zu Langlebigkeit und Gesundheit bekannt. Dr. Flanagans Forschungen zur Nachbildung des Hunzawassers in Form von Nahrungsergänzungen wurden zum Nobelpreis vorgeschlagen."

Quelle: www.flanagan-neurophone.com

Viktor Schauberger - Implosion statt Explosion

Viktor Schauberger (* 30. Juni 1885 in Holzschlag in Schwarzenberg am Böhmerwald; † 25. September 1958 in Linz) war ein österreichischer Förster in den Wäldern des Toten Gebirges, Konsulent des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Erfinder und Naturforscher.

Nach Viktor Schauberger ermöglicht die Verwirbelung eine Selbstreinigung des Wassers. Hierbei reichen einfache Verwirbelungen jedoch nicht, es müssen Mehrfachverwirbelungen sein. Je gründlicher dies geschieht, desto nachhaltiger ist die Selbstreinigung des Wassers.

Aus alten Überlieferungen von Holzflößern und eigener Naturbeobachtung kam er zum Schluss, dass die Natur über größere Antriebskräfte verfügt, als der Mensch mit seinem derzeitigen wissenschaftlichen Stand erfassen kann. In der Wasserverwirbelung fand er seinen Weg zur Wasserbelebung.

Fast im KZ Mauthausen umgekommen, wurde Schauberger wie andere führende deutsche Wissenschaftler in die USA geholt, um dort seine Forschungen fortzusetzen. Die Ergebnisse seiner Wasserbelebung wurden als “umwälzend” bezeichnet.

Bekannte Zitate:
"Ihr bewegt falsch"
"Die alten Griechen erkannten schon oder richtiger gesagt n o c h, daß »Technik« vom Altgriechischen »technao« herstammend, wörtlich übersetzt Selbstübervorteilung, also Selbstbetrug bedeutet."

Viktor Schauberger gilt als einer der wichtigsten Wegbereiter der »freien Energie «. Hierbei handelt es sich um unbekannte Formen der Energiegewinnung, die anders als die herkömmlichen Methoden ohne teure, umweltbelastende Rohstoffe auskommen. Die freie Energie entspringt aus der »Lebenskurve«, der naturrichtigen Massenbewegung.

Ein Seher der Neuzeit, der intuitiv begabte Viktor Schauberger (1885-1958), der in den österreichischen Hochwäldern als Förster arbeitete, wunderte sich bei seinen Naturbeobachtungen immer wieder über unerklärliche Phänomene wie die auf den höchsten Berggipfeln entspringenden Hochquellen oder die Standforellen in den Gebirgsbächen. Wie konnte das Wasser auf diese hohen Berge hinaufgelangen, um dann quicklebendig und quirlig aus einem Felsen zu quellen? Wie schafften es die Forellen, flußaufwärts über reißende Wasserstürze zu steigen und in diesen quasi schwerelos zu schweben?

Schauberger, in einer Försterfamilie mitten in der Natur aufgewachsen, ließen diese Fragen nicht los. Seiner einzigartigen naturverbundenen Intuition und seinem praktischen Verstand verdankte er schließlich die Entdeckung der Energie, die das Wasser mit Auftriebs- und Levitationskräften ausstattete, und er sah diese Energie überall in der Natur, in der Erde, in den Pflanzen und Tieren und in dem Organismus des Menschen. Es ist die Energie des Lebens: d i e Lebensenergie, die er in der Bewegung der Materie erkannte: in dem Schwingen der Flußläufe, in den zykloiden Spiralraumkurven der Medien Erde, Wasser und Luft, in den Formen der Organismen.

Bedeutend für Schauberger war die Bipolarität der Natur, die sich in den polaren Zug- und Druckkräften beobachten läßt. Die naturrichtige Bewegungsart für Aufbauprozesse beruht auf dem Vorherrschen des Zugprinzips. Wenn man die Naturbewegung richtig kopiert, so lassen sich mit geringstem Aufwand sehr starke Sogkräfte freisetzen, die »nahezu kostenlos«, blitzschnell und ohne Umweltbelastung immense Energiemengen gewinnen lassen und durch bremsende Druckwirkungen reguliert werden können. Diese naturrichtige Bewegung nannte Schauberger die »Lebenskurve«. Die gegenwärtige Wissenschaft und Technologie ist laut Schauberger nicht im Einklang mit der Natur und bewegt falsch, denn sie unterstützt ausschließlich das Druckprinzip, das sie mit Hilfe von Explosionstechnologien, wie etwa dem Verbrennungsmotor, nutzbar machen will.

Um Energie oder Bewegung zu erzeugen, ist es daher naturrichtig, die aufbauenden, levitierenden Kräfte zu nutzen, die durch einen geeigneten Bewegungsanstoß freigesetzt werden. Diesen Bewegungsmodus nennt Schauberger die »Lebenskurve«. Es ist dieselbe Bewegung, die ein nicht begradigter Fluß in seinen Mäanderformen vollzieht, die sich in den Wellen und Wirbeln einer Baumrinde beobachten läßt, der ein Apfel oder unsere Herzen ihre Gestalt verdanken.

Die Komplementarität der Druck- und Zugkräfte wirkt zusammen, um diese naturrichtige Bewegung und Freisetzung höherwertiger Energien hervorzubringen, wobei das Zugprinzip das dominante ist. »... sorgt man für ein rhythmisches Wechselspiel der beiden Bewegungsteilkräfte (gegensätzlich wirkenden Bewegungskomponenten, das sind die vorerwähnten Zug- und Druckkräfte) vor, dann hat man nicht nur die so gut wie kostenlose Maschinenkrafts-urzeugung in der Hand, (...) sondern zudem auch das Geheimnis der willkürlichen Wachstumsregelung entdeckt.« (3,31)

»In der Natur gibt es keine geraden Linien«, war ein Ausspruch Schaubergers, und demzufolge ist unsere moderne Technologie, weil zersetzend und geradlinig, natur- und lebensfeindlich. Schaubergers Anliegen war es immer, den grundlegenden Irrtum der heutigen Technologie aufzuzeigen und die Menschheit über die ungeahnten Möglichkeiten einer naturrichtigen Anwendung der Massenbewegung aufzuklären. »Denn«, sagt Schauberger, »kennen die Menschen erst einmal den bisher gemachten Fehler, dann werden sie ihn aus ureigenem Interesse korrigieren und damit ist jeder Kampf ums tägliche Brot, die eigentliche Ursache dieses Krieges, von selbst behoben.«"

(Auszüge von "Die Lebenskurve")

Werke:

  • Unsere sinnlose Arbeit – die Quelle der Weltkrise. 2 Teile. Krystall, Wien 1933/34; Schauberger, Wien 2001, ISBN 3-902262-00-1
  • Die zykloide Spiralraumkurve. Salzburg 1948
  • Die geniale Bewegungskraft. Physikalische Grundlagen der Biotechnik. Bearbeitet und hrsg. v. Aloys Kokaly. Selbstverlag (Kokaly), Neviges 1960
  • Das Wesen des Wassers. Originaltexte. AT, Baden 2006, ISBN 3-03800-272-0

Literatur:

  • Olof Alexandersson: Lebendes Wasser. Viktor Schauberger rettet die Umwelt. Ennsthaler, Steyr 1993; 12. korr. und erw. A. ebd. 2008, ISBN 978-3-85068-377-7
  • Alick Bartholomew: Das Verborgene in der Natur. Die wegweisenden Einsichten von Viktor Schauberger. AT, Baden 2006, ISBN 3-03800-297-6
  • Callum Coats: Naturenergien verstehen und nutzen. Viktor Schaubergers geniale Entdeckungen. Omega, Düsseldorf 1999, ISBN 3-930243-14-8
  • Norbert Harthun: Naturgemäße Technik. Wege für die Forschung nach Viktor Schauberger. Delta Pro Design und Verlag, Berlin 1996
  • Siegbert Lattacher: Viktor Schauberger. Auf den Spuren des legendären Naturforschers. Ennsthaler, Steyr 1999, ISBN 3-85068-544-6
  • Martina Rodier: Viktor Schauberger – Naturforscher und Erfinder. Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1999; 3. A. (als „Martina Nell“) 2010, ISBN 978-3-941116-01-6
  • Viktor Schauberger und Jörg Schauberger: Das Wesen des Wassers: Originaltexte. AT Verlag Baden und München 3. Auflage 2009. ISBN 978-3-038002-72-7

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Wilhelm Reich - die Wiederentdeckung der Ätherenergie ("Orgone")

* 1897/03/24, Dobrzanica, Galizien (heue Ukraine)
† 1957/11/03,
Lewisburg, Pennsylvania

Was ist Leben? Diese zentrale Frage durchzieht die Forschungen des Arztes, Psychoanalytikers und Naturforschers Dr. Wilhelm Reich. Die Entdeckung einer universellen Lebensenergie ("Orgon") war für ihn ein Schlüssel im Weltverständnis.

Reichs weitere wissenschaftliche Anstrengungen waren auf die Erforschung der biologischen Grundfunktion der Emotionen gerichtet. Dazu unternahm er die Messung der elektrischen Hautpotentiale an Versuchspersonen, die jeweils unterschiedlichen Stimulantien, z. B. sanftes Streicheln, Küssen, Trinken von Zuckerwasser, oder Knall eines Luftballons, ausgesetzt wurden. Reich konnte zeigen, dass die gemessenen Spannungswerte, einige -zig Millivolt, mit der Qualität der Gefühle der Versuchspersonen korrelierten.

Die Orgontherapie wurde von Wilhelm Reich in den 30er Jahren aus den Ansätzen der frühen Psychoanalyse entwickelt. Sie geht davon aus, dass eine selbstregulierende vitale Lebenskraft, von Reich "Orgonenergie" genannt, an allen lebendigen Vorgängen beteiligt ist und die Grundlage von Gesundheit bildet. Das ungehinderte Strömen und Fließen dieser Energie wird u.a. unterbrochen durch unterdrückte Emotionen, die sich in chronischen Muskelverspannungen abbilden: Über Verschaltungen auf Rückenmarks- und Gehirnebene führt dies direkt zu einer Störung des Vegetativums und beeinträchtigt damit die Tätigkeit innerer Organe, Drüsen und Hormone. Durch verschiedene Interventionstechniken wird die energetische Pulsation wieder angeregt: Mittels gezielter Berührung, vertiefter Atmung und Massage werden chronische muskuläre Verspannungen aufgelöst und ggf. die in ihnen festgehaltenen unterdrückten Gefühle spürbar gemacht und ausgedrückt. Die Orgontherapie beeinflusst den Organismus durch alle Ebenen hindurch, von Muskeln über Bindegewebe und vegetativem Nervensystem bis hin zur Ebene des Plasmasystems. Durch Lenkung und Bahnung vorhandener Energie wird die Selbstregulation aktiviert, die grundlegende organismische Pulsation wieder angeregt und die dem Körper immanente Selbstheilung eingeleitet.

Die biophysikalische Orgontherapie beinhaltet darüber hinaus die Behandlung mit den von Reich entwickelten Apparaturen (z.B. Orgonakkumulator, Orgondecke, Shooter). Der Orgonakkumulator ist ein Kasten, der aus mehreren, abwechselnd aufeinander folgenden Schichten von anorganischem (Metall) und organischen Material (z.B. Schafwolle oder Holz) besteht. Durch die Verbindung von Metall und Nicht-Leiter funktioniert er ähnlich wie ein Kondensator: er akkumuliert Orgonenergie im inneren. Lebewesen, die sich in ihn hineinsetzen, steigern ihr Energiefeld über das normale Maß hinaus.

Stand des Wissens: Zahlreiche Fallberichte und Forschungsergebnisse zu den Entdeckungen Wilhelm Reichs. Die Orgontherapie hat Eingang in die Behandlung psychosomatischer Erkrankungen an zahlreichen Kliniken gefunden. Die Evaluation im Rahmen größerer klinischer Studien steht aus (z.B. EVA 2000).

Verbreitung: weltweit, v.a. Deutschland, Österreich, Schweiz, Skandinavien, USA, Brasilien, Australien.

Verwandte Begriffe: Vegetotherapie, Orgonmedizin, Energetische Medizin, Körperpsychotherapie, Körpertherapie.

Alternativen: Bioenergetik, Biodynamik, CORE-Energetik, Radix, Integrative Körpertherapie, Holotropes Atmen, Rebirthing, Gestalttherapie.

Literatur:
Reich, Wilhelm (1922): Trieb und Libidobegriff von Forel bis Jung. Zeitschrift für Sexualwissenschaft 1922/9, 17–19; 44–50; 75–85.
Reich, Wilhelm (1925): Der triebhafte Charakter. Eine psychoanalytische Studie zur Pathologie des Ich. Wien.
Reich, Wilhelm (1927): Die Funktion des Orgasmus. Zur Psychopathologie und zur Soziologie des Geschlechtslebens. Wien, Leipzig. Neuausgabe: (2004): Die Entdeckung des Orgons: 1. Die Funktion des Orgasmus: sexualökonomische Grundprobleme der biologischen Energie. Köln: Kiepenheuer & Witsch (KiWi 122).
Reich, W.: Sexualerregung und Sexualbefriedigung. Schriften der Sozialistischen Gesellschaft für Sexualberatung und Sexualforschung in Wien Nr. 1. Wien, 1929.
Reich, Wilhelm : Dialektischer Materialismus und Psychoanalyse, in: Unter dem Banner des Marxismus 3/1929, 736–771.
Reich, Wilhelm (1930): Geschlechtsreife, Enthaltsamkeit, Ehemoral. Kritik der bürgerlichen Sexualreform. Wien.
Reich, Wilhelm (1932): Der Einbruch der Sexualmoral. Zur Geschichte der sexuellen Ökonomie. Berlin. Neuausgabe: (1972): [3. Aufl. Mit ausgiebigen Korrekturen u. Revisionen d. Verf.]. Köln: Kiepenheuer und Witsch.
Reich, Wilhelm (1932): Der sexuelle Kampf der Jugend. Berlin, Wien, Leipzig.
Reich, Wilhelm (1933): Charakteranalyse. Technik und Grundlagen für studierende und praktizierende Analytiker. Wien. Neuausgabe: (1999): Köln: Kiepenheuer & Witsch (KiWi 191).
Reich, Wilhelm (1933): Massenpsychologie des Faschismus. Zur Sexualökonomie der politischen Reaktion und zur proletarischen Sexualpolitik. Kopenhagen.
Reich, Wilhelm (1948): Listen, little man! New York. Dt. Übersetzung: (1984): Rede an den kleinen Mann. Frankfurt/Main: Fischer Taschenbuch Verlag (Fischer Taschenbücher 6777).
Reich, Wilhelm (1951): The Orgon Energy Accumulator: Its Scientifical and Medical Use. Maine. Reich, Wilhelm (1953): The Murder of Christ. Maine, 1953.
Reich, Wilhelm (1974): Die Entdeckung des Orgons. Der Krebs. Köln. Neuausgabe: (2001): 3. Aufl. Köln: Kiepenheuer & Witsch (KiWi 349).
Reich, Wilhelm (1976): People in Trouble. New York: Farrar, Straus and Giroux. Dt. Übersetzung (1995): Menschen im Staat. Verb. Neuaufl. [Erstausgabe 1982]. Basel [u.a.]: Stroemfeld, Nexus (Nexus 24).
Reich, Wilhelm (1994): Leidenschaft der Jugend: eine Autobiographie 1897-1922. Hg. von Mary Boyd Higgins. Köln: Kiepenheuer & Witsch (KiWi 348).
Reich, Wilhelm (1995-97): Späte Schriften. 6 Bde. Frankfurt/Main: Zweitausendeins:
- Die Bionexperimente. Orig.-Ausg. 1995.
- Das Oranur-Experiment. Bericht 1. (1947 - 1951). Erstausg. 1997.
- Das Oranur-Experiment. Bericht 2. (1951 - 1956). Dt. Erstausg. 1997.
- Orop Wüste. 1995.
- Christusmord. Erstaufl. 1997.
- Die kosmische Überlagerung. Erstausg. 1997.

Sekundärliteratur:
Boadella, David (1981): Wilhelm Reich. Leben und Werk des Mannes, der in der Sexualität das Problem der modernen Gesellschaft erkannte und der Psychologie neue Wege wies. München.
Briehl, Walter (1966): Wilhelm Reich: 1887–1957. Character Analysis. In: Alexander F. et al (Hg.): Psychoanalytic Pioneers. New York, 430-438.
Bronner, Andrea (2009): Wilhelm Reich. Welch ein Leben! In: Chrstine Diercks/Sabine Schlüter (Hg.): Die großen Kontroversen. Sigmund-Freud-Vorlesungen 2008. Wien: Mandelbaum, 146-158.
Büntig, Wolf E. (1977): Das Werk von Wilhelm Reich und seinen Nachfolgern. In: Eicke, D. (Hg.): Die Psychologie des 20. Jahrhunderts III. Freud und die Folgen (2). Zürich, 383–425.
Burian, Wilhelm (1985): Sexualität, Natur, Gesellschaft. Eine psycho-politische Biographie Wilhelm Reichs. Freiburg/Br.: ça-ira.
Burian, Wilhelm (1972): Psychoanalyse und Marxismus. Eine intellektuelle Biographie Wilhelm Reichs. Frankfurt/Main: Makol (Makol-Bibliothek 27).
Dahmer, Helmut (1982): Libido und Gesellschaft. Studien über Freud und die Freudsche Linke. Frankfurt/Main: Suhrkamp.
DeMeo, James/Senf, Bernd (Hg.) (1997): Nach Reich. Neue Forschungen zur Orgonomie, Sexualökonomie, die Entdeckung der Orgonenergie. Frankfurt am Main: Zweitausendeins.
Dyhr, U. (1999): Theorien der Libido: Studien zum Verständnis der Libido bei Freud, Jung und Reich. Berlin: Weißensee.
Fallend, Karl (1988): Wilhelm Reich in Wien. Psychoanalyse und Politik. Wien, Salzburg: Geyer-Edition.
Fallend, Karl/Nitzschke Bernd (Hg) (1997, 2002): Der „Fall“ Wilhelm Reich: Beiträge zum Verhältnis von Psychoanalyse und Politik. Gießen: Psychosozial-Verlag. Ergänzte Neuauflage der Ausgabe: Frankfurt/Main: Suhrkamp 1997.
Hebenstreit, Günter (1995): Der Orgonakkumulator nach Wilhelm Reich: eine experimentelle Untersuchung zur Spannungs-Ladungs-Formel. Univ. Wien. Diplomarbeit.
Johler, Birgit (Hg.) (2008): Wilhelm Reich revisited. Begleitpublikation zur Ausstellung "Wilhelm Reich. Sex!Pol!Energy!", Jüdisches Museum Wien, 16.11.2007 - 9.3.2008. Wien: Turia + Kant.
Körbitz, Ulrike (2002): Zur Aktualität sexualpolitischer Aufklärung im post-sexuellen Zeitalter. In: Fallend, K./Nitzschke B. (Hg.): Der „Fall“ Wilhelm Reich. Beiträge zum Verhältnis von Psychoanalyse und Politik. Gießen: Psychosozial-Verlag.
Laska, Bernd A. (1981): Wilhelm Reich in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Reinbek: Rowohlt; aktualisierte 6. Auflage 2008.
Mulisch, Harry (1997): Das sexuelle Bollwerk. Sinn und Wahnsinn von Wilhelm Reich. München, Wien: Hanser.
Ollendorff-Reich, Ilse (1975): Wilhelm Reich. Das Leben des großen Psychoanalytikers und Forschers, aufgezeichnet von seiner Frau und Mitarbeiterin. München.
Placzek, Beverly R. (Hg.) (1986): Zeugnisse einer Freundschaft. Der Briefwechsel zwischen Wilhelm Reich und A. S. Neill 1936–1957. Köln.
Reich, Peter (1974): A Book of Dreams. London. Dt. Übersetzung: (1975): Der Traumvater. Meine Erinnerungen an Wilhelm Reich. München.
Sharaf, Myron (1983): Fury on Earth. A Biography of Wilhelm Reich. New York. Dt. Übersetzung: (1994): Wilhelm Reich. Der heilige Zorn des Lebendigen. Die Biographie. Berlin: Simon + Leutner.
Weinmann, Martin (Hg.): Lesebegleitungen zu den Späten Schriften Wilhelm Reichs. 6 Bde.  Frankfurt am Main: Zweitausendeins:
- Lassek, Heiko (1995): Über Wilhelm Reichs Bionexperimente: eine Lesebegleitung. Orig.-Ausg. 1. Aufl. Frankfurt am Main: Zweitausendeins.
- Rudolph, Christian (1997): Über Wilhelm Reichs "Die kosmische Überlagerung": eine Lesebegleitung. Orig.-Ausg. 1. Aufl. Frankfurt am Main: Zweitausendeins.
- Bechmann, Arnim (1995): Über Wilhelm Reichs Orop Wüste und Orgonforschung: eine Lesebegleitung. Frankfurt am Main: Zweitausendeins.
- Gäng, Peter/Hausmann, Ulrich (1997): Über Wilhelm Reichs "Christusmord": eine Lesebegleitung. Orig.-Ausg. 1. Aufl. Frankfurt am Main: Zweitausendeins.
- Harrer, Bernhard/Rudolph, Christian (1997): Über Wilhelm Reichs "Oranur-Experiment, erster Bericht": eine Lesebegleitung. Orig.-Ausg. 1. Aufl. Frankfurt am Main: Zweitausendeins.
- Rudolph, Christian (1997): Über Wilhelm Reichs "Oranur-Experiment, zweiter Bericht": eine Lesebegleitung. Orig.-Ausg. 1. Aufl. Frankfurt am Main: Zweitausendeins.

Quelle: www.wilhelm-reich-gesellschaft.de)

Heilige Geometrie und die Blume des Lebens: Die physikalische Grundlage der Schöpfung

Heilige Geometrie und die Blume des Lebens: Die physikalische Grundlage der Schöpfung

"Die heilige Geometrie, besonders die Blume des Lebens fasziniert immer mehr Menschen. Wer in dieses Gebiet eintaucht, hat schnell das Gefühl, dass hier großes Wissen nur darauf wartet, von uns Menschen entdeckt zu werden. Was hält die Schöpfung im Innersten zusammen? Wie funktioniert das Universum? Kann die heilige Geometrie hierauf Antwort geben? Neue Forschungen legen nahe, dass sie es tatsächlich kann.

Der Goldene Schnitt (auch die göttliche Teilung genannt) ist ein bestimmtes Verhältnis zweier Größen zueinander - zum Beispiel der Länge zweier Strecken. Zwei Strecken stehen im Verhältnis des Goldenen Schnittes, wenn sich die größere zur kleineren Strecke verhält, wie die Summe aus beiden zu der größeren.

Goldener Schnitt

Teilen wir die Längen dieser Strecken durcheinander, so erhalten wir stets die Zahl Phi, 1,618..., die in einer Vielzahl von Phänomenen in der Natur eine zentrale Rolle spielt. Im Zusammenhang mit dieser Zahl steht die Fibonacci-Zahlenreihe, bei der zwei aufeinander folgende Zahlen addiert die jeweils nächste Zahl der Reihe ergeben, während eine Division der beiden Durcheinander jeweils eine Annäherung an die Zahl Phi ergibt: 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13 ...

Die Verästelung von Bäumen folgt beispielsweise dieser Zahlenreihe, außerdem kommen in der Natur viele so genannte Fibonacci-Spiralen vor, deren Aufbau sich aus dieser Zahlenreihe ableitet.

Der Goldene Schnitt findet sich vielfach in allen Bereichen der Natur und auch im menschlichen Körper - fast alle unsere Gelenke beispielweise teilen die Gliedmaßen annährend im Verhältnis des goldenen Schnitts. Und auf die Gesamtlänge des Körpers bezogen, befindet sich auch der Bauchnabel grob im Goldenen Schnitt.

Besonders deutlich taucht er dann in vielen Pflanzen auf, etwa bei der Anordnung und dem Aufbau von Blättern oder in den Blütenständen. Der Blütenstand der Sonnenblume beispielsweise ist durch perfekte Fibonacci-Spiralen aufgebaut - mit einer Abweichung von weniger als 0,01 Prozent.

Das heilige Symbol für den Goldenen Schnitt ist das Pentagramm, bei dem sich sämtliche Linien im Goldenen Schnitt teilen. Sowohl das Äußere, als auch das innere Pentagramm, das sich in dem sich in der Mitte ergebenden Fünfeck zeichnen lässt, folgen auf diese Weise dem Goldenen Schnitt.

Das Pentagramm bildet sich aus dem so genannten Goldenen Dreieck, das sich wiederum aus der Fibonacci-Spirale bildet. Alle Ecken des Pentagramms formen ein solches Goldenes Dreieck. Das Verhältnis der Winkel des Pentagramms ist 2:2:1, was nummerologisch wieder 5 ergibt.

Bekannt ist vielen Menschen auch das berühmte Bild Leonardo Da Vincis, das zeigt, wie der Mensch mit seinen Gliedmaßen sowohl ein Pentagramm als auch Quadrat und Kreis formt."

Quelle: www.sein.de